MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Aus zwei mach eins

Das Weltmeisterteam will 2002 mit einer neuartigen technischen Entwicklung punkten.

Eva Braunrath

Vor wenigen Wochen wurden Spekulationen laut, dass Ferrari die Saison 2002 mit dem F2001, dem Boliden der vergangenen Saison, beginnen würde. Nach einem Dementi des Teams wurde nun klar, warum man einen derartigen Schritt in Erwägung zieht.

Die Scuderia arbeitet an einer neuartigen technischen Entwicklung, deren Einsatz ein gewisses Zuverlässigkeitsrisiko in sich birgt. Bis das neue System ausgereift ist, will man eventuell auf das Vorjahresauto zurückgreifen.

Bei der Neuerung handelt es sich um eine Verbindung von Motor und Getriebe. Im Gegensatz zur momentanen Version sollen die beiden Herzstücke des Ferrari ab nächstem Jahr in einem einzigen Bauteil gefertigt werden.

Chefdesigner Rory Byrne bezeichnet das neue Auto als „absolute Besonderheit“. Durch die Motor-Getriebe-Kombination soll das Auto an Steifheit gewinnen. Neben dieser Neuerung darf man auf weitere Entwicklungen am Ferrari gespannt sein.

(c) formel1.at/Haymarket

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Wer fährt 2026 neben Max Verstappen? Ein Ex-Red-Bull-Fahrer findet deutliche Worte über Yuki Tsunoda - und warnt vor einem frühen Aufstieg von Isack Hadjar

Wie "Schumi" 1998 in Silverstone

Simracer gewinnt in der Boxengasse!

Kuriose Szenen beim virtuellen Formel-1-Rennen in Silverstone: Jarno Opmeer holt sich mit einem "Schumi"-Manöver den Sieg in der Boxengasse

Premiere auf dem Salzburgring

Neues Terrain für das ADAC GT Masters

Nach der Sommerpause des ADAC GT Masters steht das zweite Auslandsgastspiel auf dem Programm - mit einer ganz besonderen Premiere: auf dem Salzburgring.

MotoGP Spielberg 2025: Rennen

Marquez gewinnt vor sensationellem Aldeguer

Die Siegesserie von Marc Marquez setzt sich in Österreich fort, aber Rookie Fermin Aldeguer zeigt eine starke Aufholjagd und wird nur knapp dahinter Zweiter

Caterham soll 2027 zurück in die Formel 1: Ein Jungunternehmer aus Kuwait verfolgt ein ambitioniertes Projekt unter neuem Namen