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Stenger nicht zu biegen

"Berglöwe" Herbert Stenger wurde seiner Favoritenrolle und fuhr in Gurk eine neue Rekordzeit heraus.

Europas schnellster Bergfahrer war auch beim heimischen Saisonfinale nicht zu biegen. Herbert Stenger aus Deutschland gewann beide Wertungsläufe und brannte mit seinem Eigenbau Gruppe C auch einen neuen Streckenrekord in den Gurktaler Asphalt.

Mit einem zweiten Gesamtplatz sicherte sich der Ungar Laszlo Szasz mit dem Reynard Zytek 93B Formel 3000 den heimischen Bergtitel.

Der dritte Gesamtrang ging in die Steiermark. Felix Pailer im Lancia Delta Integrale wurde somit auch schnellster Tourenwagenpilot.

Nach einem nicht ganz geglückten zweiten Lauf wurde Lokalmatador Hermann Waldy mit seinem Formel 3000 Judd im Endklassement enttäuschender Vierter.

Porschedriver Herbert Pregartner landete auf dem 5. Platz und der bereits 64-jährige Günther Gabat pilotierte seinen Ford Escort WRC auf den sechsten Platz.

Teamkollege Alex Strobl erreichte den 7. Platz und Andreas Marko im VW Golf GTI 16 V wurde hervorragender 8.

Gesamtwertung

1. Herbert Stenger, D, Eigenbau Gr. C 3:52,241
2. Laszlo Szasz, H, Reynard F 3000 3:54,144
3. Felix Pailer, A, Lancia Delta Integrale 4:04,215
4. Hermann Waldy, A, Formel 3000 Judd 4:04,451
5. Herbert Pregartner, A, Porsche 911 GT2 4:04,698
6. Günther Gabat, A, Gabat-Ford Escort 4:05,553
7. Alex Strobl, A, Gabat-Ford Escort Cosworth 4:11,919
8. Andreas Marko, A, VW Golf GTI 16V 4:25,287
9. Dietmar Schwarz, A, Reynard Ford 4:28,048
10. Hans-Peter Laber, A, Gabat-Ford Escort 4:32,476

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