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Der Dominator

Christiano da Matta eilt von Sieg zu Sieg. Auch in Chicago war da Matta nicht zu schlagen, Bruno Junqueira und Dario Franchitti mussten sich mit den Plätzen 2 und 3 begnügen.

Manfred Wolf

Schon in der ersten Kurve nach dem Start krachte es auf dem Oval von Chicago. Zu fünft nebeneinander war nicht wirklich möglich, Kenny Bräck und Jimmy Vasser machten so ihrem Rennen schon früh ein Ende.

Mit geschickter Boxenstopp-Strategie und einigem Rennglück arbeitete sich da Matta immer weiter nach vor. Als sein gefährlichster Verfolger, Christian Fittipaldi, nach seinem Boxenstopp dann auch noch ein Rad verlor, war der Weg für da Matta frei.

Auf den Rängen hinter dem Podium gab es eine handfeste Überraschung, die unfallbehaftete „Japan-Fraktion“ lieferte ein tolles Rennen ab: Platz vier für Tora Takagi, auf Platz fünf Shinji Nakano.

Stand nach 7 von 20 Läufen:

1. Cristiano da Matta 95
2. Bruno Junqueira 70
3. Dario Franchitti 64
4. Michel Jourdain Jr. 57
5. Christian Fittipaldi 43
6. Scott Dixon 42
7. Patrick Carpentier 38
8. Paul Tracy 36
9. Alex Tagliani 36
10. Michael Andretti 34

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