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Better luck next time

Trotz des etwas unglücklichen 13. Platzes ist Teamchef Klaus Altschach mit dem Abschneiden des Honda NSX einigermaßen zufrieden.

Nach der letztjährigen Lernphase gibt das niederösterreichische Altschach-Team heuer bei etlichen Langstreckenevents in Deutschland und Österreich mit dem Honda NSX wieder kräftig Gas.

Das Training zum Saisonauftakt des Langstrecken-Pokals auf dem Nürburgring verlief zufriedenstellend, trotz der Konzentration auf die Fahrwerksabstimmung und den neuen Piloten Ulrich Gallade (seit 15 Jahren Porschefahrer, Ersatz für Stippler), konnte ein hervorragender 4. Platz erzielt werden (hinter Mantey/Porsche, Alzen /Porsche und Schall /DTM-Mercedes).

Im Rennen fuhr man gleich von Beginn an im Spitzenfeld mit und hielt sich lange Zeit abwechselnd auf dem 5. und 4. Platz bis eine defekte Radmutter einen vorzeitigen Boxenstopp erzwang und einen Rückfall auf den 41.Platz bedeutete.

Von hier weg startete man aber eine grandiose Aufholjagd die nach Halbzeit des über 3,5 h angesetzten Rennens bereits wieder mit Rang 10 belohnt wurde. Zu diesem Zeitpunkt kam ein Rennabbruch nach einem schweren Unfall, nach längerer Wartepause wurde allerdings von der Rennleitung ein Restart angesetzt und beide Turns addiert.

Für Teamchef Klaus Altschach keine wirklich gute Nachricht: „Dieser Zwangsabbruch kam zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt, für die verbleibende Renndauer war der Tankinhalt um ausgerechnet ca. 1 Runde zu wenig... Wir mussten daher einen zusätzlichen kurzen - aufgrund der Umbauarbeiten am Ring aber trotzdem zeitraubenden -Stopp einlegen, letztendlich reichte es für den 13. Gesamtrang.“

Dennoch fällt das Resümee positiv aus: „Das Auto hielt den Anforderungen der härtesten Rennstrecke der Welt stand, das Training und die zweitschnellste Rennrunde haben das Potential des Honda NSX gezeigt und bewiesen, dass über den Winter hervorragend vorbereitet wurde und auch das Team sensationell an Technik und Standfestigkeit gearbeitet hat.“

Am 6. April kommt es zum nächsten Lauf, vielleicht ist dann das notwendige Glück auf Seiten der rot-weiß-roten Mannschaft.

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