MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Neu am alten Nürburgring

Am 11. Mai steht der Vierte Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife an, hier finden Sie die Vorschauen der österreichischen Teams!

Der vierte von zehn Läufen zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring heißt „33. ADAC-Adenauer-Rundstrecken-Trophy“ und wird am Samstag, 11. Mai, gefahren.

Es ist das zweite Rennen der von der Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring (VLN) organisierten Serie, das über die neue „VLN-Runde“ geht. Die ist 24,433 Kilometer lang und besteht aus der legendären Nürburgring-Nordschleife und der Kurzanbindung der Grand-Prix-Strecke.

Letztere hat durch den Bau der „Mercedes-Arena“ an Charakter und Schwierigkeit gewonnen. Und an Attraktivität für die Zuschauer. Die haben jetzt einen großartigen Überblick über das Kurvengeschlängel in der Arena und die dort stattfindenden spannenden Positionskämpfe.

174 Nennungen sind eingegangen, das Rennen geht über 3,5 Stunden. Der Start ist ausnahmsweise nicht zur gewohnten Startzeit um 12 Uhr, sondern eine halbe Stunde später. Grund ist ein sportliches Rahmenprogramm, das auf der Grand-Prix-Strecke über die Bühne geht. Teilnehmer sind Fahrer aus den Niederlanden mit Fahrzeugen der Kategorien Youngtimer, MG Competition und ein holländischer Golf Cup.

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorsport-News: Langstrecken-Meisterschaft

Weitere Artikel:

F1-Pause: Wer profitiert

Neue Formel-1-WM ab Miami?

Die Formel 1 macht zwischen den Rennen in Japan und Miami eine fünfwöchige Pause: Welche Teams am meisten profitieren - und welche Teams darunter leiden

Zwischen Wachstum und Identität

MotoGP will keine F1-Kopie werden

Milliarden-Übernahme, Millionen Fans, aber kein Kurs Richtung Formel 1: MotoGP-Sportdirektor Carlos Ezpeleta erklärt, warum der Sport bewusst anders bleiben will

Toto Wolff gingen die Streitigkeiten zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg 2016 zu weit, sodass er beide Fahrer kurzzeitig freistellte und eine Warnung aussprach

Rallycross, Melk: Vorschau

Rallycross-Saisonstart in Melk

Mit den Rennen auf dem Wachauring startet eine mit Spannung erwartete Rallycross-Saison. 100 Rennautos haben ihre Nennung für das Rennen in Melk abgegeben – insgesamt werden Pilotinnen und Piloten aus sechs Nationen an der Startlinie stehen.

Teamchef macht Druck

Die FIA muss endlich handeln!

McLaren-Teamchef Andrea Stella deutet an, dass der Unfall von Oliver Bearman in Suzuka vermeidbar gewesen wäre - Eine "einfache Lösung" gebe es jedoch nicht