MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
T-Mobile Rallye-ÖM: Castrol Rallye

Zuversichtlich an den Start

Vor der zweimonatigen Sommerpause gilt es, auch für das Rallye-Team Hüfinger-Schindlbacher, beim fünften Lauf zur T-Mobile Rallye-ÖM in Kärnten noch einmal alles zu geben.

Bereits zum 3. Mal steht das Team Hüfinger-Schindlbacher bei dieser Rallye am Start und dies ist ein sehr großer Vorteil gegenüber den vorherigen Veranstaltungen, bei denen 3 Läufe völliges Neuland für die Beiden waren.

Die Castrol-Rallye, vom MSC-Wolfsberg veranstaltet, ist eine der schönsten und auch selektivsten Strecken in der gesamten Staatsmeisterschaft.

Sonderprüfungen mit einer Länge von teilweise über 20 km und einem relativ hohen Schotteranteil lassen auch das Herz von Herwig Hüfinger höher schlagen.

Und die 2 Rundkurse gelten als die Zuschauermagneten, besonders der Rundkurs auf der Trabrennbahn in St. Veit/Glan ist Anziehungspunkt Nr. 1.

Hüfinger, welcher mit seinem Peugeot 306 S16 in der Gruppe N3 startet, hat bei dieser Rallye reichlich mit Konkurrenz zu rechnen, denn dieser Lauf zählt auch zum Mitropa-Cup und somit werden auch Teams aus Italien und Deutschland teilnehmen.

Zuversichtlich ist das Team bezüglich des Autos (in der heurigen Saison ist man schon bei zwei Meisterschaftsläufen aufgrund eines technischen Defektes ausgeschieden): „Bei dem letzten Lauf hatten wir keine Probleme und daher glauben wir, dass wir den Defektteufel endgültig besiegt haben. Wir möchten uns an dieser Stelle speziell bei unserern Mechanikern herzlich bedanken,“ so Hüfinger.

Ziel des Teams ist es, einen Spitzenplatz in der Gruppe N3 zu erreichen, um den Punkterückstand auf Christian Lippitsch zu minimieren und einen Platz unter den Top 20 in der Gesamtwertung zu erreichen.

News aus anderen Motorline-Channels:

T-Mobile Rallye-ÖM: Castrol Rallye

Weitere Artikel:

F1-Qualifying Ungarn

Norris knapp vor Hamilton auf Pole

Mercedes unterliegt erstmals 2026 in einem Qualifying - Lando Norris übertrumpft Lewis Hamilton knapp - Dreher von beiden Red-Bull-Piloten - Fernando Alonso im Q2

Radikale Briatore-Forderung

Briatore: Formel 1 braucht 24 Sprintrennen

Flavio Briatore schlägt der Formel 1 den Weg der MotoGP vor und fordert an jedem Wochenende einen Sprint - Warum der Italiener diesen Schritt gehen würde

Pirelli hatte angekündigt, sich nach dem aktuellen Vertrag aus der Formel 1 zurückzuziehen, Motorsportchef Dario Marrafuschi lässt die Tür jedoch offen