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Hochmotiviert

Rupert Schachinger und Co-Pilotin Cathi Schmidt wollen beim 4. Lauf zur Rallye-Staatsmeisterschaft einen guten Rhythmus finden und schnelle Zeiten fahren.

Nach dem etwas glücklosen Antritt bei der Dunlop Pyhrn Eisenwurzen Rallye, bei der es am ersten Tag an den Fahrwerkseinstellungen, der Bolide bekam einen Tag vor der Rallye ein komplett neues Fahrwerk implantiert, krankte und am zweiten Tag Rupert Schachinger aufgrund schlechter Tagesverfassung keinen Rhythmus fand, geht das Duo bei der Wechselland-Rallye wieder hochmotiviert an den Start.

Rupert Schachinger kennt diese Rallye nur von einem Einsatz als Copilot im Jahr 2000, seine Beifahrerin war hingegen bereits fünf mal dabei und fand sich trotz vieler Veränderungen bereits im Training gut zurecht.

Das Ziel des Teams lautet auch diesmal die Rallye in einem heilen Auto zu beenden. Trotzdem möchten Rupert und Cathi diesmal wieder mehr ans Limit gehen und wieder einige gute Sonderprüfungszeiten einfahren.

Neu bei der kommenden Rallye ist der Einsatz von härteren Reifen an der Vorderachse, was dem Fahrstil von Rupert Schachinger entgegenkommen soll, da dieser während der bisherigen Rallyes immer wieder mit zu schnell abbauenden Vorderrädern zu kämpfen hatte:

Bei der Pyhrn Eisenwurzen Rallye hat es mir an Rhythmus und Aggressivität gefehlt. Diesmal möchte ich mehr Gas geben und den einen oder anderen Konkurrenten ärgern. Oberstes Ziel ist es aber, ins Ziel zu kommen.

Cathi Schmidt über die Marschrichtung: „Im Prinzip haben wir bei der letzten Rallye unsere Zielsetzung, das Auto heil zu lassen und die Rallye zu beenden, erreicht. Jetzt müssen wir wieder schneller werden, wobei bei dieser traditionell sehr heißen Rallye vor allem eine gute Kondition gefragt sein wird.“

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