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Carlos Sainz trennt sich von Luis Moya

Die längste Partnerschaft in der Rallye-WM geht damit zu Ende, in 14 Jahren und 165 WM-Läufen konnten die beiden 24 Siege und zwei WM-Titel holen.

Manfred Wolf

Kurz nach der Bekanntgabe des Citroen-Engagements gibt es jetzt gleich die nächste Überraschung rund um Carlos Sainz.

Luis Moya gab bekannt, dass man sich in finanziellen Fragen uneins war. „Wir sind zu keiner Einigung gekommen. Ich bin nie der bestbezahlte Co-Pilot gewesen, ich wollte es auch gar nie sein. Aber ich muss nicht um jeden Preis diesen Job machen. Ich sehe nicht ein, warum ich für das Geld eines Skoda-Co-Piloten fahren sollte.“

„Natürlich tut diese Trennung weh. Nicht nur für mich, auch für Carlos ist es nicht einfach. Aber auch wenn ich weiß, dass ich nie mehr eine WM-Rallye gewinnen werde, so habe ich jetzt mehr Zeit für meine beiden Kinder.“

Der Ersatzmann für Moya steht allerdings schon bereit: Marc Marti, der Moya sowohl nach dessen Verletzung in diesem Jahr in Spanien, als auch schon bei den jetzigen Citroen-Testfahrten vertreten hatte.

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