MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
T-Mobile Rallye-ÖM: Castrol Rallye

Heimspiel

Am kommenden Wochenende steht für das Vita-Life Rallyeteam mit der Castrol Rallye der absolute Saisonhöhepunkt auf dem Programm.

Mit dem 5. Lauf, der zur T-Mobile Rallyestaatsmeisterschaft zählenden Castrol Rallye rund um St.Veit/Glan, welche auch als Heimrallye der beiden "Youngsters" gilt, geht die erste Hälfte der Rallye Saison zu Ende.

Das Vita-Life Rallyeteam, mit der Fahrerbesatzung: Herbert Maier und Alfred Koschat, werden mit Startnummer 62, am Freitag, 21.Juni, Mittag ins Rennen gehen.

Es warten 16 äußerst anspruchsvolle und lange Sonderprüfungen rund um St. Veit, Straßburg, Althofen, Glantschach und Gurk auf die beiden Piloten.

Unser Ziel heißt: "Mit selbiger taktischer Bravourleistung, wie bei der Dunlop Rallye, ein gutes Ergebnis im Endklassement zu erreichen und weiter Erfahrung zu sammeln." so der Teamchef.

"Unser Skoda Oktavia wurde Top vorbereitet, wir verbrachten die letzten 2 Wochen mit ausgiebigen Tests, es wurden auch einige Veränderungen an Fahrwerk und Motor vorgenommen.“

"Wir freuen uns natürlich ganz besonders auf unsere Heimrallye und hoffen, dass uns zahlreiche Sponsoren, Freunde und Fans live an der Strecke die Daumen halten werden!" so Herbert Maier.

News aus anderen Motorline-Channels:

T-Mobile Rallye-ÖM: Castrol Rallye

Weitere Artikel:

GP von Monaco: Qualifying

Antonelli holt Monaco-Pole!

So lief das Qualifying in Monte Carlo: Max Verstappen griff nach Platz 1, Lewis Hamilton mischte voll mit - aber am Ende setzte sich wieder Kimi Antonelli durch

1. Training Monaco: Leclerc Schnellster

Hadjar sorgt für ersten heftigen Einschlag

Charles Leclerc zweimal in der Auslaufzone, Isack Hadjar spektakulär in der Leitplanke: Beim ersten Freien Training in Monaco wurde es turbulent

Tardozzi über Marquez' Ungarn-Coup

"Er überrascht uns immer noch"

Marc Marquez gewinnt in Ungarn und macht im Titelkampf Boden gut - Doch Davide Tardozzi warnt: Der Spanier sei noch weit von seiner Bestform entfernt

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden