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Agent „007“ meldet sich zurück

Die beiden Williams-Piloten Juan Pablo Montoya (1.) & Marc Gené (2.) in Silverstone –Ralph Firman stieg erstmals wieder in seinen Jordan.

Zum ersten Mal seit seinem schweren Trainingsunfall beim Großen Preis von Ungarn am Hungaroring nahm am heutigen Mittwoch der irische Jordan-Pilot Ralph Firman wieder in seinem gelben Arbeitsgerät Platz.

Neben den Vorbereitungsarbeiten für die letzten beiden Saisonrennen akklimatisierte sich der Ire hierbei wieder in seinem EJ13 und erzielte er in 1:23.171 Minuten die drittschnellste Zeit des Tages.

Die anderen beiden Piloten im britischen Silverstone waren wie gestern auch wieder in weiß-blauen Boliden unterwegs: Juan Pablo Montoya und Marc Gené. Die Tagesbestzeit konnte sich dabei erneut der kolumbianische WM-Anwärter in 1:19.966 sichern.

Sein spanischer Teamkollege, der sich zu Gunsten seiner Tätigkeit bei BMW-Williams sogar von seinem Nissan World Series-Cockpit lossagte, kam nach sage und schreibe 115 Runden auf eine schnellste Rundenzeit von 1:20.824 Minuten.

Auf dem Testprogramm standen für die beiden Williams-Männer hierbei Setup- sowie Reifenarbeiten und Rennsimulationen. Das illustre Trio Montoya, Gené und Firman wird auch am morgigen Donnerstag auf dem ehemaligen Flugplatz aktiv sein und dann die Testfahrten hoffentlich zu einem positiven Ende bringen.

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