MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Christian Klien

Der österreichische Hoffnungsträger gewann heuer nicht nur das Formel-3-Masters in Zandvoort, sondern ist auch in der F3 Euro Series erfolgreich.

Fotos: Sutton

In den vergangenen Wochen hat vor allem ein junger Österreicher für Furore gesorgt. Der Vorarlberger Christian Klien, der mit dem Mücke-Team seine erste Saison in der Formel 3 Euro Series bestreitet, konnte das Marlboro Masters in Zandvoort, bei dem jährlich die Formel-3-Weltelite aufeinander trifft, für sich entscheiden.

Ein Rennen, auf dessen Siegerliste bereits klingende Namen wie David Coulthard und Jos Verstappen zu finden sind. Klien hielt dabei aufstrebende Talente wie die Weltmeistersöhne Nelson Piquet Junior und Nico Rosberg, sowie Toyota-Testpilot Ryan Briscoe hinter sich.

Der Erfolg in Zandvoort war kein Zufallstreffer. Auch in Le Mans und am Nürburgring konnte Klien Siege einfahren, womit er sich im Moment auf dem hervorragenden zweiten Platz in der Meisterschaft befindet. Doch er gibt sich mit den bisherigen Erfolgen in der Formel 3 Euro Series noch nicht zufrieden.

„Jetzt müssen wir schauen, in der zweiten Saisonhälfte konzentriert zu arbeiten, um unter den ersten Drei zu bleiben. Aber ich versuche natürlich auch den Meistertitel anzuvisieren“, legte er seine hochgesteckten Ziele gegenüber fest.

Im Moment ist Klien neben Alex Wurz und Patrick Friesacher Österreichs heißester Anwärter auf ein Formel-1-Cockpit. Auf das Traumziel Formel 1 angesprochen, antwortet er: „Sicherlich ein riesiges Ziel für jeden Motorsportler, jeden Fahrer. Ich versuche mein Bestes zu geben und alles Weitere liegt an meinen Sponsoren wie Red Bull oder Mercedes, ob die mir da weiterhelfen können.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorsport-Nachwuchs made in Austria

Weitere Artikel:

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken

Auch Haas hat sein neues Formel-1-Auto bereits vor dem Barcelona-Test erstmals auf die Strecke geschickt - Oliver Bearman spulte in Fiorano die ersten Kilometer ab

Letzte Chance für Hamilton?

Ferrari präsentiert den SF-26 für 2026

Ferrari hat den SF-26 für die Formel-1-Saison 2026 präsentiert - Die Scuderia wartet in der Königsklasse mittlerweile seit 18 Jahren auf einen weiteren WM-Titel

Überarbeitetes Markenlogo

Honda präsentiert neue Power-Unit RA626H

Honda hat am Dienstag bei einer Präsentation in Tokio die neue Power-Unit für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt: Welchen Namen die Antriebseinheit tragen wird