MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Formel 3000: Bald Rückkehr zur Formel 2?

Mit dem neuen, alten Namen soll die Stellung der F3000 als direkte Nachwuchsserie zur Formel 1 wieder besser zur Geltung kommen.

In den vergangenen Jahren und Monaten bekam die Internationale Formel-3000-Meisterschaft mit dem neuen Renault V6 Eurocup, der italienischen - mittlerweile europäischen - F-3000-Meisterschaft sowie speziell der hoch eingeschätzten Nissan World Series einige starke Konkurrenten, weswegen bei gleichzeitig steigenden Kosten das Starterfeld immer kleiner wurde.

Bereits beim nächsten World Council der FIA im Juni dieses Jahres könnte der Motorsportweltverband deswegen einige Maßnahmen verabschieden, welche der F3000 wieder auf die Beine helfen sollen. So könnte das Rennen vom Samstagnachmittag nach dem Formel-1-Qualifying auf den Sonntagmorgen verlegt werden, um damit die dort vorhandene Lücke vor dem Grand Prix zu füllen.

Zudem wird neben der allgegenwärtigen Kostensenkung auch darüber nachgedacht, die Serie wieder in "Formel 2" umzubenennen - einen Namen, den die "2. Division" bereits bis 1985 trug. Damit soll klar gemacht werden, welche Rennserie in den Augen der FIA der Formel 1 am nächsten steht.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Überarbeitetes Markenlogo

Honda präsentiert neue Power-Unit RA626H

Honda hat am Dienstag bei einer Präsentation in Tokio die neue Power-Unit für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt: Welchen Namen die Antriebseinheit tragen wird

MotoGP 2026: KTM & Tech3

KTM und Tech3 enthüllen die RC1

Mit vier Fahrern, zwei Teams und der weiterentwickelten RC16 will KTM 2026 den nächsten Schritt machen - Nicht nur bei den Fahrern bleibt man sich treu

Ferrari zeigt aktive Aerodynamik

Aktive Aero - Fans kritisch: "Billiges Gimmick"

In einem Video können sich Formel-1-Fans die aktive Aerodynamik am Ferrari SF-26 in Aktion anschauen - Nicht alle sind von der neuen Technik begeistert

Auch Haas hat sein neues Formel-1-Auto bereits vor dem Barcelona-Test erstmals auf die Strecke geschickt - Oliver Bearman spulte in Fiorano die ersten Kilometer ab