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Erfolg trotz Ausfall

Das Wochenende beim 24 Sutnden Rennen von Spa war für Philipp Peter trotz dem Ausfall nach 18 Stunden ein Erfolg.

Auf der legendären Grand Prix Strecke von Spa-Francorchamps fand am Wochenende das 24-Stunden-Rennen statt, das als Höhepunkt der FIA GT-Meisterschaft gilt.

Im sechsten Rennen der Saison lief es zum ersten Mal richtig gut für Philipp Peter und das französische JMB Racing Team. Gemeinsam mit seinen Teamkollegen Fabio Babini und Boris Derichebourg war der 34-jährige Profirennfahrer 18 Stunden durchgefahren, bevor ein Motorschaden das Rennen beendete.

„Das Rennen war eigentlich super“, freut sich Philipp Peter, „ich bin nach der schnellsten Zeit im Warm-Up vom elften Platz gestartet, und schon im ersten Stint in Führung gegangen! Ein tolles Erfolgserlebnis, das erste Mal in diesem Jahr, dass wir in Führung lagen.“

„Wegen einem Problem mit der Radaufhängung haben wir zwar 7 Runden verloren, aber wir waren eigentlich immer in den ersten drei Positionen des Rennens. In diesen 18 Stunden, die wir gefahren sind, haben wir quasi 6 komplette GT-Rennen absolviert, was in Sachen unserer Zuverlässigkeit ein großer Schritt vorwärts war.“

Da für das längste Rennen im FIA GT-Kalender eine spezielle Punkteregel gilt, darf sich Philipp Peter trotz des Ausfalls über Punkte freuen. Er war Erster nach 6 Stunden und Zweiter nach 12 Stunden, womit ihm auf einen Schlag 9 Punkte auf das Konto gutgeschrieben werden.

„Ich hatte ein tolles Wochenende in Belgien, und ich freue mich auch, dass meine Tessiner Freunde ganz hervorragend abgeschnitten haben. Lilian Bryner auf dem zweiten Rang und Andrea Chiesa auf Rang 3 im Gesamtklassement, dazu noch mein Teamkollege Iradj Alexander auf Rang 8“. freut sich Philipp Peter und schaut gleich wieder vorwärts:

„Wir sind jetzt alle positiv gestimmt für die letzten 4 Rennen der Saison, wobei wir die letzten zwei Rennen in Estoril und in Monza ziemlich sicher auf dem brandneuen Ferrari 575 Maranello fahren werden.“

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