MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Rätselhaft

Scott Speed wurde seinem Namen beim Saisonauftakt der britischen Formel 3 nicht gerecht, mehr als die Plätze 26 bzw. 27 waren nicht drinnen.

Scott Speed blieb bei seinem ersten Rennwochenende in der Britischen Formel 3-Meisterschaft hinter seinen eigenen Erwartungen zurück.

Der junge Amerikaner vom Team Alan Docking hatte während des gesamten Wochenendes massive Probleme mit dem Chassis und folglich mit der Abstimmung seines Dallara Honda Mugen-F3. Nicht behindert wurde Scott Speed hingegen durch seine gebrochene Hand, die er vor wenigen Wochen bei einem Testunfall erlitten hatte:

„Die Hand war heute das geringste Problem. Mein Teamkollege und ich bekamen über das gesamte Wochenende einfach kein vernünftiges Setup zustande. Die Reifen kamen einfach auf keine Temperatur."

"Das war ziemlich rätselhaft, zumal wir bei Tests hier in Donington zu den Schnellsten zählten. In den beiden Rennen versuchte ich einfach ein paar Dinge zu testen. Es war mehr eine zusätzliche Trainingseinheit, als ein ernsthaftes Rennen. Aber wenn du von Position 22 bzw. 24 startest, ist das Rennen auch sekundär!“

Speed kam bei beiden Rennen mehrmals an die Box, um verschiedene Varianten zu testen.

Der Sieger der ersten beiden Rennen zur Britischen Formel 3-Meisterschaft: Jamie Green (GB), Dallara Mugen-Honda.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

In Erinnerung an Dietrich Mateschitz

DM01 ist erster Red-Bull-Motor mit Ford

"Sein Traum": Red Bull benennt die erste eigene F1-Antriebseinheit in Kooperation mit Ford zu Ehren von Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz

Auch Haas hat sein neues Formel-1-Auto bereits vor dem Barcelona-Test erstmals auf die Strecke geschickt - Oliver Bearman spulte in Fiorano die ersten Kilometer ab

Motorenstreit in der Formel 1

Vorwürfe gegen Mercedes: Toto Wolff reagiert

Toto Wolff stellt klar, dass der Mercedes-Motor absolut legal sei - Die Konkurrenz wolle mit gegenteiligen Behauptungen womöglich von eigenen Fehlern ablenken

Haas hat sein Design für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt - Mit dem neuen Titelpartner Toyota Gazoo Racing hat sich auch der Look des Autos leicht verändert

W17-Premiere im Regen

Mercedes-Shakedown in Silverstone

Der Mercedes W17 hat in Silverstone seine ersten Kilometer abgespult - George Russell durfte als erster Fahrer auf die nasse Strecke in Großbritannien gehen