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Mit Getriebeschaden out

Das vierte Rennen der FIA GT-Meisterschaft fand am Sonntag auf dem tschechischen Masaryk-Ring in Brünn statt, Philipp Peter hatte wieder Pech.

Die Strecke ist bei den Fahrern und Fans dank den mittelschnellen Kurven und trickreichen Schikanen sehr beliebt. Das ungewöhnlich heiße Wetter mit mediterranen Temperaturen machte es für die Fahrer jedoch nicht einfach.

Der Wiener Philipp Peter und sein italienischer Teamkollege Fabio Babini konnten nicht die richtige Reifenwahl treffen, da sie ihren Ferrari 550 Maranello im 2. freien Training wegen eines Motorschadens abstellen mussten.

Die Zeit aus dem ersten Qualifying wurde wegen eines technischen Defekts gestrichen, im zweiten Qualifying fuhr Philipp Peter zwar die zweitschnellste Zeit, da die Strecke jedoch keine Zeitverbesserungen zuließ, reichte es nur noch für Startplatz 11.

Im Rennen gelang dem Österreichisch-Schweizerischen Doppelbürger ein guter Start und er übernahm den 8. Platz den er auch erfolgreich halten konnte.

Zumindest bis erste Probleme mit dem Getriebe begannen: Nach 27 Runden musste Philipp Peter den Ferrari des JMB-Teams in den Boxen parkieren. Der vierte technische Ausfall im vierten Rennen.

„Wir wollten den Motor kühl halten, und haben deswegen das Kühlsystem verändert,“ erklärt Philipp, und zeigt seine vorbildliche Einstellung indem er gleich nach vorne schaut: „Die fünf Wochen Pause bis zum nächsten Rennen in Donington kommen uns jetzt sehr gelegen. Wir bekommen eine neue Kurbelwelle damit wir die Motorenprobleme lösen können, es gibt neue aerodynamische Teile am Auto und wir haben auch noch Testfahrten eingeplant. Das Potential ist da, wir werden das schon noch umsetzen können.“

Das nächste Rennen findet am 29. Juni im englischen Donington Park statt, bis dahin folgen verschiedene Public Relation Aufgaben, der Job als Vorfahrer an der Rallye Ticino, Testfahrten und einige Urlaubstage.

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