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Neuerlicher Ausfall

Für Walter Lechner jun. gibt’s in der FIA-GT-Serie weiterhin kein Glück: So wie schon in den Rennen zuvor schied er auch in Brünn mit einem Technikdefekt aus.

Im Training mit dem fünften Rang neuerlich stark, setzten Lechner und sein französischer Partner Stephane Daoudi mit dem RWS Porsche 996 GT3 auf eine Einstopp-Strategie.

Diese schien vorerst aufzugehen, allerdings bauten dann die Reifen überdurchschnittlich ab. Damit stiegen die Rundenzeiten um mehr als fünf Sekunden, nur dank extrem schonender Gangart konnte der Salzburger seinen Turn planmäßig zu Ende fahren.

Auf Rang 5 in der N-GT-Klasse übergab er an Daoudi, der nach nur 25 Runden zu einem neuerlichen Reifenwechsel an die Box musste. Damit war der mögliche Spitzenplatz dahin, ehe es 20 Minuten später ganz dick kam: Eine Halbwelle scherte ab, der Porsche blieb ohne Vortrieb stehen.

“Außer Spesen nichts gewesen, im Prinzip war es ein Wochenende zum Vergessen“, bilanzierte ein leicht gefrusteter Walter Lechner jun. nach getaner Arbeit: “Schön langsam gehen mir die dauernden Ausfälle auf den Keks, hoffentlich läuft es im Porsche-Supercup am kommenden Wochenende in Monaco besser!“

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FIA-GT: Brünn

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