MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Nachwuchs und Legende in einem Team

Walter Lechner jun. geht kommendes Wochenende am Nürburgring an den Start, „Legende“ Roland Asch sitzt im zweiten Lechner-Boliden.

Prominenter Neuzugang für das Porsche-Supercup-Team der Walter Lechner Racing School: Zu Beginn der zweiten Saisonhälfte am kommenden Wochenende auf dem Nürburgring greift mit dem Deutschen Roland Asch ein „Denkmal“ der deutschen Rennsportszene für die österreichische Mannschaft ins Rennen.

Asch, inzwischen knapp über 50 Jahre alt, wollte eigentlich heuer vom aktiven Sport zurücktreten. Durch gute Angebote in der V8STAR und im Porsche Carrera-Cup wurde er aber „rückfällig“ und entschloss sich, noch ein Jahr dran zu hängen.

Teamchef Walter Lechner sen., der Asch aus seiner aktiven Zeit noch bestens kennt, freut sich auf das Gastspiel des Schwaben in seiner Mannschaft: „Roland hat auch auf dem Porsche derart viel Erfahrung, dass uns sein Engagement sicher weiterhelfen wird“ meint der Salzburger.

Im ersten Lechner-Porsche geht es für Stammfahrer Walter Lechner jun. darum, an die guten Resultate der ersten Saisonhälfte anzuschließen: Der Platz unter den ersten Drei der Gesamtwertung soll verteidigt werden.

Damit dies gelingt, wird auch auf dem Nürburgring ein Spitzenplatz angepeilt: „Soweit vorne wie möglich“ definiert der Youngster seine Wunschplatzierung.

News aus anderen Motorline-Channels:

Porsche Supercup: Nürburgring

Weitere Artikel:

GP von Italien: Qualifying

Sensation: Gasly erobert Windschatten-Pole!

Das hatte beim Grand Prix von Italien keiner auf dem Zettel: Während Mercedes und Ferrari strauchelten, wurde Alpine zur großen Überraschung

DTM erwägt große Format-Revolution

2027 Shootout-Qualifying in zwei Teilen?

Wird für 2027 in der DTM das Qualifying- und das Rennformat sowie der Ablauf geändert? Am Sachsenring gab es intensive Gespräche mit den Teams

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

Antonelli-Express rollt weiter

Glücklicher Sieg bei Madrids F1-Premiere

Weil ein unglückliches Boxenstopp-Timing bei McLaren Lando Norris den Sieg kostet, triumphiert Kimi Antonelli beim Grand Prix von Spanien 2026

Auer schreibt Geschichte

Auer vorzeitig Endurance Champion!

Lucas Auer schrieb am Sonntag auf dem Nürburgring Geschichte: Mit seinen Winward Racing Teamkollegen Maro Engel (D) und Luca Stolz (D) gelang es ihm, erstmals in der Historie der GT World Challenge den Endurance Cup Titel vorzeitig einzufahren!