MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Rallye-ÖM: Burgenland

Wohin soll man sich orientieren?

Gerhard Schützl tritt mit seinem „bewährtem“ Opel Corsa im Burgenland an, als Co fungiert wieder Hans Zwickl.

An Konkurrenten mangelt es zwar nicht, trotzdem haben Gerhard Schützl, Unternehmer aus Pfaffstätten, und sein Co-Pilot Hans Zwickl aus Bad Vöslau, vor der OMV-Burgenland-Rallye rund um Oberwart (14./15.3.2003) Probleme mit der Einordnung.

„Wir sind in der Gruppe H – also bei den älteren Autos, die seit mehr als 11 Jahren nicht mehr gebaut werden – das Team mit der eindeutig geringsten Motorleistung. Unserem Opel Corsa am nächsten kommen gerade noch ein ungarischer 1600er-Lada sowie zwei alte Golf, alle anderen sind Allrad-Geräte mit Turbomotor, an die wir nicht einmal heranriechen könnten, wenn ich Carlos Sainz wäre. Leider gibt es bei uns ja keine Hubraum-Unterteilung wie bei den modernen Autos. Unser Ziel ist also, um den leider inoffiziellen Titel des besten zweiradgetriebenen Autos in der Gruppe H zu kämpfen.“

Ein kleiner Vorteil für Gerhard Schützl ist der hohe Schotter-Anteil der Rallye, die als 2. Lauf zur T-Mobile-Rallye-Staatsmeisterschaft gewertet wird. Hier ist Traktion gefragt und die bietet der 130 kg leichte Pfaffstättener seinem hellgrünen Boliden zur Genüge.

News aus anderen Motorline-Channels:

Rallye-ÖM: Burgenland

Weitere Artikel:

Toyota bricht den Fluch und holt den ersehnten sechsten Le-Mans-Sieg gegen große Werke - BMW und Cadillac machen es bis zum Schluss spannend

"Müssen sauberer werden"

Mick Schumacher nach P17 selbstkritisch

Mick Schumacher erklärt den Verbremser und die Strafe in Elkhart Lake - Und weiß selbst: Die Wochenenden müssen von jetzt an sauberer werden

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.