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Schaumgebremst

Christoph Lampert beendete das achte Rennen zum Alfa 147 Cup an der 5. Position, der Vorarlberger ist mit dem Ergebnis nicht unzufrieden.

Typisches Eifel-Wetter prägte den achten Lauf zum ALFA 147 Cup auf dem Nürburgring: Bei strömenden Regen erreichte der Österreicher Christoph Lampert Rang 5, der Sieg ging an den Deutschen Marko Hartung, der bereits zum dritten Mal in Serie erfolgreich blieb.

„Normalerweise fahre ich ja gerne Rennen im Regen – aber das war absoluter Wahnsinn. Die Sicht gleich null, da war jedes Überholmanöver ein unerhörtes Risiko“, so Lampert, der deshalb diesen Lauf auch etwas „schaumgebremst“ anging:

„Ich hatte heuer schon so viel Pech, wollte deshalb vordergründig das Auto heil ins Ziel bringen. Und das ist mir – bis auf eine kleine Schramme – auch gelungen. Deshalb bin ich mit dem fünften Platz auch zufrieden“, sagt der 21jährige Vorarlberger, der damit morgen beim neunten Lauf von Startplatz zwei aus ins Rennen gehen wird.

„Mal sehen, wie sich das Wetter entwickelt, die Vorhersagen sind nicht gut. Ich werde aber in jedem Fall versuchen, einen perfekten Start hinzulegen. Das ist vor allem bei Regen sehr wichtig. Kommst du an die Spitze, hast du freie Fahrt – da wäre dann alles möglich.“

In der Gesamtwertung liegt Lampert mit nunmehr 101 Punkten weiter an der siebenten Stelle, in Führung nach wie vor der Deutsche Markus Lungstrass, der 157 Zähler auf seinem Konto hat.

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Alfa 147 Cup: Nürburgring

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