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Alfa 147 Cup: Nürburgring

Nürburgring light

Zum zweiten Mal in dieser Saison geht es am Wochenende auf dem Nürburgring um Punkte für Christoph Lampert, der sich zuversichtlich zeigt.

Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison gastiert der Alfa 147 Cup am Wochenende in der Eifel – mit einer kleinen Erleichterung: Denn diesmal wird nicht auf der berüchtigten Nordschleife, sondern auf dem Sprint-Kurs gefahren.

Für den Österreicher Christoph Lampert aus dem Rankweiler Team „Autohaus Rohrer“ kein wirklicher Vorteil: „Mir wäre, ehrlich gesagt, die Nordschleife lieber. Zum einen, weil es da zum Großteil auf den Fahrer ankommt, zum anderen, weil ich nach meinem Horror-Crash zu Saisonbeginn mit dieser Strecke noch eine Rechnung offen habe“, sagt der 21jährige Feldkircher, der trotzdem guten Mutes in die Eifel kommt:

„In den letzten Rennen war ein klarer Aufwärtstrend bemerkbar. Ich habe wieder meine Konstanz erreicht, immer gepunktet – jetzt ist das Selbstvertrauen wieder da, um richtig angreifen zu können. Denn das war sicher noch nicht alles, was ich bisher gezeigt habe. Ich kann mich noch steigern!“

In der Meisterschaft hat sich der Vorarlberger nach dem total verpatzten Saisonstart bereits auf Rang sieben vorgearbeitet, hält derzeit bei 85 Zählern. Der Abstand zum Führenden Markus Lungstrass ist zwar relativ groß (der Deutsche hält bei 146 Punkten) aber noch überschaubar:

„Da pro Wochenende zwei Rennen gefahren werden, kann sich das Blatt schnell wenden. Zwei Top-Ergebnisse, dazu ein bisschen Pech der Konkurrenz – und schon bist du wieder ganz vorne dabei“, so Lampert, der aber auch weiß, dass die Ausgeglichenheit des Feldes eher gegen diese Theorie sprechen könnte.

Nur: Von Zahlenspielen hält Christoph nichts: „Ich werde weiter von Rennen zu Rennen schauen und versuchen, keine Fehler zu machen. Wie sagt doch ein altes Sprichwort: Zusammengezählt wird am Schluss!“

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