MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Bonnfinanz Motorsport erringt Tabellenführung in der Klasse

In einem spannenden und fairen 3 ½ Stunden Rennen ist es dem Team Bonnfinanz Motorsport gelungen, Rang zwei in der Klasse V5 zu erringen.

Die oberste Priorität oblag den drei Piloten Oliver Rövenich, Thomas Brügmann und Thomas Ambiel zu Anfang der Obacht über den Motor. Der alte konnte nach dem unverschuldeten Motorschaden beim siebenten Lauf nicht mehr eingesetzt werden und wurde vor dem letzten Rennwochenende durch ein neues BMW M3 Aggregat ersetzt.

Da der neue Motor erst eingefahren werden musste, liefen Training und Qualifying zeitlich nicht optimal, der fünfte Startplatz war die Folge. Im Laufe der Startphase konnte Thomas Ambiel bereits mehrere Plätze gut machen, die beiden Piloten Thomas Brügmann und Oliver Rövenich stellten bis zum Schluss die alte Rangordnung in der Klasse wieder her. Ein Reifenschaden zwei Runden vor Schluss kostete aber den bereits sicher geglaubten Sieg und brachte das Team auf Rang zwei ins Ziel.

Durch das starke Ergebnis und die bisherigen fünf Klassensiege ist der Vorsprung in der Tabelle der Klasse V5 dem Team Bonnfinanz Motorsport nicht mehr zu nehmen. Die Newcomer starten damit von Null auf Eins als bestes Kundenteam mit Yokohama Bereifung in der Klasse V5.

News aus anderen Motorline-Channels:

Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Weitere Artikel:

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

F1-Pause: Wer profitiert

Neue Formel-1-WM ab Miami?

Die Formel 1 macht zwischen den Rennen in Japan und Miami eine fünfwöchige Pause: Welche Teams am meisten profitieren - und welche Teams darunter leiden

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus

Teamchef macht Druck

Die FIA muss endlich handeln!

McLaren-Teamchef Andrea Stella deutet an, dass der Unfall von Oliver Bearman in Suzuka vermeidbar gewesen wäre - Eine "einfache Lösung" gebe es jedoch nicht