MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
DTM: Nürburgring

Audi dominiert

Audi gibt in der Eifel den Ton an, am Vormittag war Martin Tomczyk der Schnellste, nachmittags platzierte sich Ekström vor Stippler (alle Audi).

Mit einer Audi-Doppelführung von Mattias Ekström vor Frank Stippler endete der erste Tag des siebten DTM-Saisonlaufes am Nürburgring. Überraschend gut platzierte sich dahinter Marcel Fässler in seinem Opel, welcher ihn schon im ersten Test auf Rang zwei geführt hatte.

Vor dem besten Mercedes-Piloten Gary Paffett reihte sich am Nachmittag noch ein dritter Audi auf dem vierten Rang ein: Und zwar kein geringerer als jener von Ex-F1-Pilot Allan McNish. Der ehemalige F1-Doppelweltmeister Mika Häkkinen landete an alter Wirkungsstätte auf dem Nürburgring hingegen nur auf dem 19. Rang.

Die Top10 komplettierten Alex Margaritis als bester Mercedes-Vorjahreswagenfahrer auf Platz sechs, Pierre Kaffer, Christian Abt, Heinz-Harald Frentzen sowie Bruno Spengler.

Damit gelangten mit Ekström, McNish und Paffett nur drei Audi- und Mercedes-Neuwagenfahrer unter die besten Zehn. Ansonsten reihten sich nur die gewichtsbevorteilten Vorjahreswagen aus beiden Häusern sowie die ebenfalls 'untergewichtigen' Opel in den vorderen Reihen ein.

Entsprechend illustre Namen finden sich deshalb auch in der zweiten Hälfte der Zeitenliste wieder: Jean Alesi, Martin Tomczyk, Tom Kristensen, Laurent Aiello, Bernd Schneider & Co verpassten alle den Einzug in die Top10. Wirklich wichtig zu den besten Zehn zu gehören wird es allerdings erst im morgigen Qualifying.

News aus anderen Motorline-Channels:

DTM: Nürburgring

- special features -

Weitere Artikel:

Adrian Newey über Upgrade & Alonso-Verbleib

Aston-Martin-Upgrade in Ungarn wird "ein großer Schritt"

Adrian Newey hofft auf einen Verbleib von Fernando Alonso bei Aston Martin - doch dafür müsse ihm der richtige Weg aufgezeigt werden. Am besten mit dem Upgrade, das in Ungarn eingesetzt wird und ein "großer Schritt" sein soll...

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.