MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Voller Erfolg für Mosley in London!

Die Formel-1-Kommission nahm alle Mosley-Vorschläge an: Das K.O.-Qualifying, das Comeback der Reifenwechsel und ab 2007 auch den radikalen CDG-Wing!

Laut einer ersten Autosport-Meldung war das am Montag in London abgehaltene Meeting der Formel-1-Kommission für FIA-Präsident Max Mosley ein durchschlagender Erfolg. Alle seine Vorschläge wurden von der 26köpfigen Kommission angenommen!

Schon ab 2006 wird also jenes "Knock Out"-Qualifying zum Einsatz kommen, welches Formel-1-Zampano Bernie Ecclestone initiiert hatte - es wurde sogar einstimmig angenommen. Und auch das Comeback der Reifenwechsel wurde beschlossen - wenngleich es hierbei einige Gegenstimmen gegeben hat.

Die große Sensation jedoch besteht darin, dass die Kommission auch jenen revolutionären Heckflügel angenommen hat, welchen die FIA als CDG-Wing vorgestellt hat. Der zweigeteilte Heckspoiler soll ab 2007 zum Formel-1-Standard werden, zuvor sollen sich jedoch die Technischen Direktoren der Teams näher mit dem neuen Konzept beschäftigen. Einhergehend mit diesem radikalen Beschluss ist auch das Comeback der profillosen Slick-Reifen.

Weitere Informationen zu den Beschlüssen der Formel-1-Kommission finden Sie hier.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Australien: Bericht

Russell gewinnt F1-Auftakt in Australien!

Ferrari machte George Russell das Leben in der Anfangsphase richtig schwer, am Ende war es für Mercedes aber der erwartete Auftaktsieg in Australien

Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt

Melbourne-Desaster: Honda vergrault?

Der fatale Umgang von Aston Martin mit Honda

Eigentlich sollte 2026 das Jahr von Lawrence Stroll werden - Doch nach dem Melbourne-Debakel sieht ein Experte die Beziehung zu Honda bröckeln

"Sie machen damit einen Fehler"

Formel-E-Boss kritisiert neuen F1-Weg

Formel-E-Boss Alberto Longo freut sich über die erhöhte Aufmerksamkeit auf seiner Serie und glaubt nicht, dass sich die Formel 1 mit dem Weg einen Gefallen tut