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"Von einer schlechten Lösung zur nächsten"

Die Ferrari-Führungsriege in Form von Technikboss Ross Brawn und Teamchef Jean Todt ist alles andere als begeistert über das neue Qualifying-Format.

Noch bevor das neue Additions-Qualifying zum ersten Mal zum Einsatz kam, gab es Bestrebungen dieses wieder abzuschaffen. Nachdem am vergangenen Wochenende so gut wie niemand etwas Positives über das neue System sagte, kamen schnell wieder Rufe nach einem neuerlich veränderten Modus auf.

Ross Brawn versuchte dennoch die Ruhe zu bewahren: "Australien war sicherlich kein gutes Beispiel, aber nach Malaysia oder vielleicht Bahrain, wenn wir alles einmal ohne Wettereinflüsse gesehen haben, können wir entscheiden ob wir ein gutes Spektakel gesehen haben oder ob wir alles noch einmal überdenken müssen."

Die bisherige Meinung des Briten ist dabei klar: "Wir scheinen von einer schlechten Lösung zur nächsten schlechten Lösung zu gelangen."

Eine Meinung, welche Teamchef Jean Todt teilt: "Ich mag es nicht. Wenn Sie mich fragen, dann werde ich immer sagen, dass ich das alte Qualfiying mit einer Stunde, zwölf Runden und der schnellsten zählenden Zeit bevorzuge", so der kleine Franzose. "Aber alle sind dagegen." Vielleicht nicht mehr lange...

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