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Grand Prix statt Orbit

2007 wird Alexander Wurz den Australier Mark Webber bei Williams ersetzen, sein technisches Verständnis sei dafür ein Hauptgrund gewesen.

Nachdem Mark Webber am Ende des Jahres Williams verlassen wird, um bei R·B·R zu fahren, erhält der Testfahrer Alexander Wurz in der kommenden Saison nach langer Pause wieder ein Stammcockpit. Damit ist dem 32jährigen etwas gelungen, was den meisten Fahrern verwehrt bleibt, wenn sie einmal zum Testfahrer degradiert worden sind.

Die Fähigkeit, sich mit den Ingenieuren abzusprechen habe ihm dabei geholfen, erklärte der Österreicher nun gegenüber formula1.com. "Es reicht nicht aus, dass du fühlst, was während der Fahrt mit dem Auto passiert. Man braucht ebenso die Fähigkeit, das verbal weiterzugeben."

Davon abgesehen habe er viel Glück, was seine Rückkehr ins Renngeschehen betrifft: "Tatsächlich kommen mehr Menschen in den Orbit als in ein Formel-1-Cockpit. Das sagt wohl alles." Unterstützung, so Wurz, sei ihm vor allem von Seiten des Teamchefs Frank Williams zugekommen. Dieser habe ihm einen Stammplatz für das Jahr 2007 versprochen, wenn er in der laufenden Saison hart genug dafür arbeitet.

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