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Wendlinger und Peter verpassen als Vierte knapp den ersten Podestplatz für RaceAlliance. Doppelsieg für die Corvette-Piloten Longin/Kumpen/Hezemans sowie Menten/Belloc.

Na, es geht doch! Für Karl Wendlinger und Philipp Peter gab es heute das erste richtige Erfolgserlebnis in der heurigen FIA-GT-Meisterschaft: Mit dem Red Bull Aston Martin DBR9 holten die Beiden beim 5. Lauf in Le Castellet Rang vier!

Und mit etwas Glück wäre auf dem Kurs Paul Ricard auch der erste Podiumsplatz für das Österreichische Team RaceAlliance möglich gewesen!

Das Rennen endete mit einem überraschenden Corvette-Doppelsieg: Longin/Kumpen/Hezemans (Bel/Nl) gewannen vor Menten/Belloc (Nl/F).

Nachdem schon die Trainings und das Qualifying weit besser verliefen als zuletzt, ging heute Karl Wendlinger von Startposition 4 ins Rennen. Leider kam er dabei nicht optimal weg, musste Fabio Babini passieren lassen – was Folgen haben sollte: Denn Babini hielt den Tiroler genau 22 Runden auf, ehe er endlich am Italiener vorbei kam, in den darauf folgenden Runden jeweils fast zwei Sekunden schneller war, und schlussendlich als Dritter in die Box kam und an Philipp Peter übergab.

Aber auch dort gab es ein Problem: „Der Motor sprang einfach nicht an – das hat uns sicher rund 12 Sekunden gekostet“, weiß Philipp Peter, „danach ging es aber sehr gut, das Auto und die Reifen waren okay, und ich mit meinem Stint sehr zufrieden.“

Für die letzte Stunde übernahm wieder Karl Wendlinger – auf Platz 4 - das Steuer: „Ich habe dann nochmals alles versucht, an Biagi heran zu kommen – ist leider nicht ganz gelungen. Bei meinem ersten Stint hat mich Babini lange Zeit blockiert – ich war klar schneller, kam aber nicht vorbei. Wir können mit dem Wochenende dennoch zufrieden sein, waren sowohl im Training als auch im Rennen erstmals richtig konkurrenzfähig. Daran müssen wir in Zukunft anknüpfen.“

Das nächste Rennen findet bereits in zwei Wochen – erneut in Frankreich – statt. Dann wird in Dijon gefahren.

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