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Neues aus der „Königsklasse“

Montagny für weitere drei Rennen bei Super Aguri

Franck Montagny stellte sich bei Super Aguri auf ein Stammfahrer-Intermezzo von nur drei Rennen Dauer ein. Als Ersatz von Yuji Ide betrat er am Nürburgring die Formel-1-Bühne, bis zum Monaco-Grand-Prix gilt sein erster Vertrag.

Nun aber wurde der Kontrakt offenbar um weitere drei Rennen verlängert, der Franzose wird damit auch in Silverstone, Montréal und Indianapolis an den Start gehen. Gewünscht hätte sich Montagny aber sicher eine Verlängerung um mindestens vier Rennen, denn sein Heimrennen Magny-Cours folgt gleich auf den US-Grand-Prix.

Teamchef Aguri Suzuki wird aber wohl weiter nach einem japanischen Ersatzfahrer Ausschau halten, der für das Abenteuer Super Aguri bereit ist.

S·T·Rs V10-Vorteil in Monaco laut Berger "Blödsinn"

Als "Blödsinn" bezeichnete Gerhard Berger die Spekulationen, wonach seine Scuderia Toro Rosso am kommenden Wochenende in Monte Carlo dank des Cosworth-V10-Motors zumindest im Qualifying in die ersten drei Startreihen fahren könnte.

"Wir haben hier auf der Strecke nicht weniger Vor- oder Nachteile als sonst wo", erklärte er gegenüber den Salzburger Nachrichten.

Parade zum 100jährigen Grand-Prix-Jubiläum

Die Geburtsstunde des Grand-Prix-Sports war vor fast einhundert Jahren der Grand Prix von Frankreich, der am 26./27. Juni 1906 bei Le Mans ausgetragen wurde. Schon seit dem Winter plant man für das Jubiläum die Attraktionen.

Vom 3. bis 4. Juni können in Paris Autos aus den 100 Jahren Grand-Prix-Sport bestaunt werden. Möglich machte die Ausstellung am Champs-Elysées der Französische Automobilverband, die Federation Française du Sport Automobile.

Neben aktuelleren Formel-1-Fahrzeugen werden auch einige Ausstellungsstücke des Jahrgangs 1906 zu sehen sein. Am Sonntag, dem 4. Juni, um 11 Uhr wird sich dann eine Fahrzeugkolonne durch Paris bewegen. "Wir hoffen, dass wir die Geschichte des Grand-Prix-Sports darstellen können", erklärte Jacques Regis, Präsident des FFSA. "Wir wollen die Hersteller der Vergangenheit und der Gegenwart gleichermaßen ehren."

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