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Panis erstmals im Toyota TF106B

Am letzten Tag der Paul Ricard-Tests fuhr Toyota-Tester Olivier Panis Bestzeit vor seinem Stallkollegen Ricardo Zonta und den beiden McLaren-Mercedes.

Bei trockenen, aber zumindest am Vormittag recht windigen Bedingungen beendeten heute auch Toyota und McLaren-Mercedes die Testwoche in Le Castellet. Die beiden Teams waren genau wie gestern auf einer dem Stadtkurs in Montréal möglichst weit angeglichenen Streckenversion unterwegs und bereiteten sich demzufolge auf den Grand Prix von Kanada am 25. Juni vor.

Tagesbestzeit fuhr Routinier Olivier Panis in 1:27.143 Minuten, wobei der Toyota-Pilot wegen eines Wasserlecks nur 35 Runden zurücklegen konnte und damit der am wenigsten fleißige Tester in Le Castellet war. Panis war jedoch neuerlich mit dem neuen TF106B unterwegs, der in Monaco debütieren wird, und stellte dem Neuwagen gute Noten aus. Zweiter wurde hinter ihm Ricardo Zonta (+ 0,096/88 Runden) im zweiten TF106B, der seinerseits Getriebeprobleme hatte.

Auch für die "Silberpfeile" verlief der Tag nicht ganz reibungslos: Pedro de la Rosa stand am Vormittag lange mit offenem Motor an der Box, weil seine Mechaniker die Kupplung auswechseln mussten. Unterm Strich erreichte der Spanier mit einem Rückstand von 0,147 Sekunden nach 87 Runden den dritten Platz. Langsamer war nur noch sein Teamkollege Gary Paffett (+ 0,506/42 Runden), der heute neuerlich im aktuellen MP4-21 Platz nehmen durfte.

Testzeiten

 1.  Panis       Toyota        1:27.143   35
 2.  Zonta       Toyota        1:27.239   88
 3.  De la Rosa  McLaren       1:27.290   87
 4.  Paffett     McLaren       1:27.649   42

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