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GPM: Am 29. April geht es wieder los!

Die Grand Prix Masters-Haudegen werden in diesem Jahr fünf Rennen bestreiten. Nigel Mansell kann den ersten Lauf Ende April nicht mehr erwarten.

Fotos: Getty Images

Die "alten Haudegen" der Formel 1 werden sich nach dem erfolgreichen Premierenrennen der Grand Prix Masters-Serie vor rund acht Wochen im südafrikanischen Kyalami in diesem Jahr gleich bei fünf Rennen gegeneinander messen, dies gaben die Veranstalter am Donnerstag bekannt.

Los geht es am 29. April in Losail (Katar). Am 18. Juni wird in Monza (Italien) Halt gemacht. Weiter geht es am 13. August in Silverstone (Großbritannien). Das vierte Rennen am 1. Oktober hat noch keinen Veranstaltungsort zugewiesen bekommen. Das Saisonfinale findet am 12. November in Kyalami statt.

"Die Öffentlichkeit hat nach dem Erfolg unserer ersten Veranstaltung letzten November in Südafrika nach mehr verlangt, was einfach fantastisch war", so Geschäftsführer Scott Poulter. "Es erfüllt uns alle heute mit großer Befriedigung, einen Kalender zu veröffentlichen, der vorsieht, dass die Serie ein paar spektakuläre Rennstrecken rund um die Welt besuchen wird. Unser Ziel für dieses Jahr ist es, auf dem Erfolg unserer Debütveranstaltung aufzubauen."

"Ich kann es nicht erwarten, wieder auf die Strecke zurückzukehren", so Nigel Mansell. "Für mich persönlich wird natürlich Silverstone ein besonderes Rennen werden. Mit einem reinrassigen Grand-Prix-Auto vor unserem Heimpublikum in Silverstone zu fahren, wird eine surrealistische und gewaltige Erfahrung sein. Mein letztes Grand-Prix-Rennen fuhr ich dort 1992 und ich holte dort einen meiner vielen Siege in dieser Saison, in der wir die Fahrer- und Konstrukteurswertung gewinnen konnten."

"Vor den italienischen Tifosi zu fahren, wird für mich ebenfalls etwas Besonderes sein und wenn wir etwas ähnlich Spektakuläres auf die Beine stellen können wie wir das in Südafrika geschafft haben, dann werden die Fans es absolut lieben", so der 52-Jährige abschließend.

Im vergangenen November maßen sich in beeindruckenden Einheits-Formel-Boliden mit breiten Slicks und rund 600 PS ehemalige Formel-1-Stars, darunter Ren Arnoux (Frankreich), Christian Danner (Deutschland), Emerson Fittipaldi (Brasilien), Alan Jones (Australien), Jacques Laffite (Frankreich), Nigel Mansell (Großbritannien), Hans-Joachim Stuck (Deutschland), Riccardo Patrese (Italien), Patrick Tambay (Frankreich) sowie Derek Warwick (Großbritannien). Wer dieses Jahr am Start sein wird, steht noch nicht fest.

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