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"Von Erwartungen kann ich mir nichts kaufen!"

Alex Wurz spricht über die Erwartungshaltung - nach den ersten WM-Punkten seinerseits würde auch er mehr erwarten, wichtiger seien jedoch andere Faktoren.

Mit seinen zwei Punkten beim Grand Prix von Monaco hat sich Alexander Wurz ein wenig von dem Druck befreit, der ansonsten immer größer geworden wäre. Sein Williams-Team liegt derzeit auf Platz fünf der Konstrukteurs-WM - und damit auf Kurs, die anvisierte Verbesserung vom achten Rang tatsächlich zu erreichen.

"Wir erwarten noch mehr und erwarten weitere Punkte, aber was wir erwarten, ist eine Sache", sagte der Österreicher. "Mir ist harte Arbeit wichtiger als Erwartung - und alle im Team arbeiten hart und ziehen am gleichen Strang. Das Team hat sich seit vergangener Saison stark weiterentwickelt und wenn wir den Schwung beibehalten können, werden wir weiter nach vorne kommen. In welchem Zeitrahmen, das ist schwer zu sagen, denn das hängt nicht nur von unserer Performance ab, sondern auch von der der Konkurrenz."

"Bis jetzt", gab er weiter zu Protokoll, "habe ich mit zwei anderen Weltmeisterteams gearbeitet, aber bei Williams habe ich in diesem Jahr eine Gruppe an Leuten vorgefunden, die als Team sehr gut funktioniert. Wir brauchen neben der Motivation auch ein wenig Geduld, dann werden die Resultate schon kommen. Davon können wir uns mehr kaufen als von reinen Erwartungen."

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