MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Andreas Bayer

Sein Metier ist die handwerkliche Kleinkunst – die Betonung liegt bei –kunst – aber auch dort, wo der Staub fliegt, ist er zu Hause: Rallyesport ohne Andreas Bayer ist in Österreich fast nicht mehr vorstellbar.

In hohem Maß aktiv ist er zur Zeit vor allem als Schrauber und Einsatzleiter verschiedener Privatteams, aber zu ausgesuchten Anlässen läßt Andreas Bayer auch gern einmal das Gaspedal sprechen – und macht auch da gute Figur.

  • Geburtsdatum: 1. April 1963
  • Nationalität: Österreich
  • Familienstand: noch zu haben
  • Ausbildung: Werkzeugmacher Meister
  • Beruf: Geschäftsführer eines Handelsunternehmens
  • Fremdsprachen: Englisch, Tschechisch, Slowakisch
  • Hobbies: Motorsport Modellflug, Rallyesport seit 1984

    Karriere

    Erster Rallye-Einsatz: Castrol-Jänner- Rallye 1984 auf Ford Escort 1300

    Danach bedingt durch vierjährigen beruflichen Aufenthalt in den USA Wüstenrallyes in Kalifornien

    1989-91 Einätze in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft auf einem Gruppe A Opel Kadett 1,3 S

    1993 Einätze in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft auf einem Gruppe N Ford Escort Cosworth

    1994 Einätze in der Österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft auf einem Gruppe A Skoda Favorit 1,3

    Seit ende 2000 wieder unterwegs auf einem Historischen Auto der Gruppe 5 SKODA 200 RS.

    Erfolge

    Viele Klassensiege in der Klasse A5

    Zweitbester Österreicher in der Gruppe A bei der 19. BARUM RALLYE EM Lauf von 22 Österreichern am Start

    4. Platz in der Gruppe N bei der BOSCH SUPER Rallye 1993

    2000, 2001: 5 Starts 5 Zielankünfte mit unserem Skoda 200 RS, 3 mal als Vorausauto zweimal im Bewerb
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    Gerhard Berger über neue Regeln

    Gerhard Berger: "Da wehrt sich etwas in mir"

    Gerhard Berger will dem neuen Formel-1-Reglement eine Chance geben, betont jedoch, dass es für ihn gefühlt zu weit weg vom "klassischen Motorsport" sei

    Einige Beobachter befürchteten 2026 einen deutlichen Einbruch der Formel-1-Rundenzeiten - Der Wintertest in Bahrain zeigt, dass diese Sorge unbegründet war

    GruppeM Racing gewinnt erstmals das Bathurst 12 Hour - Wildes Rennen mit Horrorcrash, Känguru-Kollision und kontroversen Szenen

    Der Weltverband FIA hat die Formel-1-Fahrer um Feedback gebeten und zeigt sich offen für Anpassungen: Dennoch sei "neunzig Prozent" der Arbeit bereits gut erledigt