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Pech für Mirko Bortolotti

Der Österreicher Mirko Bortolotti und das Team von Minardi gingen mit sehr viel Optimismus zum letzten Lauf der italienischen Formel-3-Meisterschaft...

Dort wollte der 17jährige nach den technischen Problemen in Vallelunga zumindest noch den Titel des Vizemeisters zu holen. Und das nicht ohne Grund. Ein neuer Motor und eine Komplettrevision des Fahrzeugs sollten doch die Basis für ein erfolgreiches Rennwochenende sein.

„Für das letzte Wochenende habe ich mir sehr viel vorgenommen und wollte all die negativen Dinge der letzten beiden Monate ein für allemal aus meinem Gedächtnis streichen, zumal Monza auch eine Strecke ist die mir sehr entgegen kommt. Nicht zuletzt deswegen konnte ich hier bereits einmal gewinnen.“

Aber Motorsport ist kein Wunschkonzert, und es sollte einfach nicht klappen. Motoraussetzer im Zeittraining und schließlich eine defekte Benzinpumpe im Rennen machten endgültig alle Hoffnungen zunichte. Dazu Mirko nach dem Rennen „ Ab Jahresmitte war es wie verhext. Als ich in Varano nach zwei unverschuldeten Crashes die Meisterschaftsführung verlor, ging es leider in dieser Tonart weiter“ - Fazit: der 4. Gesamtplatz in der Meisterschaft.

Jetzt gilt es natürlich das heurige Jahr so schnell als möglich zu vergessen und das ganze Augenmerk auf die nächste Saison zu richten. Für November sind bereits die ersten Tests in der International Formula Master geplant.

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