MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Zuber kann es nicht fassen...

Start/Ziel-Sieg für Pole-Setter Pastor Maldonado, dahinter Pantano und Glock. Bei Andreas Zuber gab es abermals einen Defekt am Start...

Michael Noir Trawniczek

"Es ist zum Ausderhautfahren", hat Andi Zuber im Gespräch mit motorline.cc erklärt - allerdings schon vor lange vor dem GP2-Rennen in Monaco. Es ging um die Startprobleme an seinem Boliden, um einen Softwarefehler, der das Getriebe beeinträchtigt. Am Start des Barcelona-Laufs habe es eine regelrechte "Getriebeexplosion" gegeben, sagte Zuber, dessen erster Gang nach dem erwähnten Start seitlich aus dem Getriebe lugte...

In Monaco wurde um 16.00 Uhr das GP2-Rennen gestartet - wenige Minuten später konnte es Andi Zuber einfach nicht fassen - der Österreicher hatte sich für den dritten Startplatz qualifiziert - und erneut brach das Getriebe am Start. Zuber kam mit einer gebrochenen Antriebswelle nicht vom Fleck und kann von Glück reden, dass ihm keiner ins Heck krachte.

Warum es immer den Österreicher erwischt, während dessen iSport-Teamkollege Timo Glock heute dank eines frühen Boxenstopps vom achten Startplatz noch den dritten Platz erobern konnte, bleibt ein Rätsel.

Das Rennen gewann überlegen der Polesetter Pastor Maldonado vor Giorgio Pantano, der vom 2. Startplatz aus das Rennen in Angriff nahm. Wie so oft in Monaco gab es einige Safety Car-Phasen, zwei an der Zahl.

Ergebnis

 1.  Maldonado  Trident           1:06:49.495
 2.  Pantano    Campos            +     8.439
 3.  Glock      iSport            +    10.936
 4.  Filippi    Super Nova        +    11.302
 5.  Di Grassi  ART               +    14.286
 6.  Petrov     Campos            +    15.059
 7.  Buemi      ART               +    16.622
 8.  Pizzonia   FMS               +    18.104
14.  Soucek     DPR               +    68.405
out: Zuber      iSport

News aus anderen Motorline-Channels:

GP2: Monaco

Weitere Artikel:

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen

Nahost-Konflikt - Katar-GP

MotoGP plant Verschiebung statt Absage

Anders als für die Formel 1 plant Liberty Media für die Motorrad-WM angesichts des Konflikts am Persischen Golf keine Komplettabsage ihres Nahost-Rennens im April

Max Verstappen steckt bei Red Bull in der Krise, während Mercedes die Formel 1 nach Belieben dominiert - Experte Jolyon Palmer sieht einen Wechsel nahen