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Am höchsten Punkt

Der Saisonhöhepunkt des 21. oberösterreichischen Automobilslalom-Cups wird auch heuer wieder der Bergslalom in Steinbach an der Steyr sein.

Am 9. Juni werden, erst zum dritten Mal seit Bestehen des Cups, Fahrerinnen und Fahrer auf den Kraberg stürmen. Unterstützt von Bürgermeister Dörfl arbeiten Harry Dorfbauer, seine Schwester Claudia, der mehrfache Ex-Staatsmeister Leopold Mitterhuber und alle anderen Mitglieder des Arbö RT Steyrtal seit Wochen mit Hochdruck daran, den Super-Event aus dem Vorjahr zu wiederholen.

Damals lieferten sich vor großer Zuschauerkulisse und bei traumhaftem Wetter 89 Teilnehmer, darunter viele bekannte Namen aus der Berg-ÖM- und Bergrallye-Szene packende Duelle, und auch heuer haben bereits wieder einige starke Piloten aus dem In- und Ausland ihr Kommen zugesagt.

Auf der selektiven und für Zuschauer gut einsehbaren Strecke gelang es bisher lediglich drei Piloten, in ihren Klassen ungeschlagen zu bleiben: Peter Guido (MSC Rudofing), ein Spezialist für Bergslaloms aus Deutschland in der Division 2 bis 2.000ccm; dem Überflieger der heurigen Saison in der Division 2, Hermann Nachbauer (NH-Motorsport) im 2,4 Liter Superkäfer in der Klasse über 2000ccm; und last but not least Andreas Stollnberger (Arbö RT-Steyrtal) in der Formelfrei-Klasse. Stollnberger gilt als der schnellste Mann am Kraberg und hält auch seit dem Jahr 2003 mit 42,15 Sekunden den Streckenrekord.

Spannend wird es aber natürlich auch in der Division 1 wo Markus Zechmeister (IMSC-Ried) und Gerhard Nell (Arbö-Team Steyr) ihren Kampf um die Spitze in der Gesamtwertung fortführen werden. Wer Fahrer und Teams näher kennen lernen möchte, hat dazu bei der am Abend stattfindenden „After-Race“-Party Gelegenheit, in deren Rahmen auch die Siegerehrung zum Rennen stattfinden wird. Im Unterschied zu den übrigen Läufen zum oberösterreichischen Automobilslalom-Cup werden der Junior-Cup und die Leihwagenklasse bei dieser Veranstaltung aus organisatorischen Gründen pausieren.

Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Mühen der Veranstalter belohnt werden, und die Verhältnisse spannenden Motorsport und reges Zuschauerinteresse zulassen.

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