MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Monteiro im Tourenwagen

Die FIA-Tourenwagengemeinde traf sich in Valencia zu den ersten Tests der Saison 2007, unter anderem gab F1-Pilot Tiago Monteiro ein kurzes Gastspiel.

Hier finden Sie Fotos vom WTCC-Test in Valencia!

Bereits seit Längerem angekündigt war der Einsatz des Mexikaners Michel Jourdain jr., der offenbar ernste Absichten hat, aus der NASCAR-Szene nach Europa wechseln zu wollen. Er drehte am Montag die ersten Runden im Seat Léon Sport des Werksteams. Die wahre Überraschung hatte Seat dann am Dienstag zu bieten.

Formel-1-Fahrer Tiago Monteiro nahm am Steuer eines Léon Sport Platz. „Als professioneller Fahrer bin ich immer interessiert, neue Autos und verschiedene Werksteams auszuprobieren“, meinte der Portugiese zu diesem kurzfristig eingefädelten Gastspiel, „es war eine neue Erfahrung für mich, aber ich habe über das Auto und die Meisterschaft Gutes gehört. Und nachdem ich keine vertraglichen Einschränkungen habe, war es ein guter Moment, diese Einladung anzunehmen.“

Und was hat der Spyker-Pilot zu seinen ersten Runden mit dem WTCC-Auto zu sagen? Als echter Profi war Monteiro natürlich „sehr beeindruckt vom Léon, ich habe nicht erwartet, dass ein Tourenwagen so feinfühlig und so schnell ist. Es war recht aufregend.“

Auch BMW und Chevy spulten fleißig ihre Kilometer ab, bei den Bayern kamen Augusto Farfus (im Schnitzer-Team) und Alex Zanardis neuer Teampartner Felix Porteiro (bei BMW Italy-Spain) zum Einsatz. Die Chevrolet-Truppe drehte mit Nicola Larini und Alain Menu am Steuer „so viele Runden wie möglich“.

Inoffizielle Zeiten gibt es nur vom Montag, da waren Menu und Seat-Fahrer Gabriele Tarquini die schnellsten des Tages, Weltmeister Andy Priaulx nur wenige Zehntel dahinter. Flotte Rundenzeiten standen aber bei den meisten Teams nicht im Vordergrund.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

GP von Monaco: 2. Fr. Training

Ferrari wieder doppelt vorn

Ferrari belegte wie im ersten Training die ersten beiden Plätze, während Mercedes nicht über die Positionen vier und fünf hinauskam - Frühes Aus für Lando Norris

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.

Der brandneue Audi Nuvolari teilt offenbar seine Basis mit dem Lamborghini Temerario: Genau daraus könnte das nächste GT3-Auto von Audi entstehen