MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Bestzeit für Pedro de la Rosa

Auch auf der portugiesischen Teststrecke in der Algarve wurde der letzte Testtag abgespult – Pedro de la Rosa war schneller als Luca Badoer.

Während in Jerez de la Frontera immerhin noch drei Teams im Einsatz waren, hatten in Portimão an der Algarve Ferrari und McLaren-Mercedes die Strecke für sich. Die beiden Topteams der Formel 1 spulten ein recht konventionelles Programm ohne nennenswerte Zwischenfälle ab.

Ferrari testete weitgehend mit einer 2008er-Version des bewährten F2008 - ohne KERS und noch nicht an das neue aerodynamische Reglement für kommende Saison angepasst. Testpilot Luca Badoer spulte 75 Runden ab und kam auf eine Bestzeit von 1:30.163 Minuten.

Für die Silberpfeile war zum Abschluss des Jahres Pedro de la Rosa im Einsatz. Der Spanier arbeitete mit KERS und neuen aerodynamischen Elementen für 2009.



Testzeiten Tag 3


Pos    Fahrer               Team              Zeit    Runden
1.  Pedro de la Rosa   McLaren-Mercedes     1:28.993    74 
2.  Luca Badoer        Ferrari              1:30.163    75

News aus anderen Motorline-Channels:

F1-Tests Portimão

Weitere Artikel:

Adrian Newey über Upgrade & Alonso-Verbleib

Aston-Martin-Upgrade in Ungarn wird "ein großer Schritt"

Adrian Newey hofft auf einen Verbleib von Fernando Alonso bei Aston Martin - doch dafür müsse ihm der richtige Weg aufgezeigt werden. Am besten mit dem Upgrade, das in Ungarn eingesetzt wird und ein "großer Schritt" sein soll...

Red Bulls neues Update funktioniert: Max Verstappen kämpfte in Spielberg erstmals um den Sieg, doch Strategie, Verkehr und Mercedes verhinderten den großen Coup

GP von Großbritannien: Qualifying

Mercedes erst im Kiesbett und dann auf Pole!

Während sich George Russell in Q1 im Kiesbett wiederfand, fuhr Kimi Antonelli zur nächsten Pole - Hinter ihm lauern die beiden Ferraris, Enttäuschung bei Verstappen

Pirelli hatte angekündigt, sich nach dem aktuellen Vertrag aus der Formel 1 zurückzuziehen, Motorsportchef Dario Marrafuschi lässt die Tür jedoch offen