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Offiziell: Peter bei Gigawave

Alles unterschrieben, alles unter Dach und Fach, jetzt ist es offiziell: Philipp Peter fährt mit Gigawave Motorsport die FIA-GT 2008!

Die Spatzen haben es ohnedies bereits (auch auf Motorline.cc) von den Dächern gepfiffen; jetzt ist es auch offiziell: Philipp Peter wird 2008 die komplette Meisterschaft in der FIA-GT bestreiten! Sein Team: Der neue englische Rennstall Gigawave Motorsport – sein Partner: Der Däne Allan Simonsen.

Gigawave ist ein großer englischer Konzern, der unter anderem alle inbord-Digital-Kameras in der Formel 1, Moto-GP, A1 und eben FIA-GT betreut. Beheimatet ist das Team in Colchester, einer Stadt in der Grafschaft Essex in der Nähe von London.

„Ich bin jetzt richtig froh, dass alles unter Dach und Fach ist“, sagt Peter, „Gigawave Motorsport ist ein Team mit sehr großen Ambitionen, hat in den letzten Wochen sehr hart gearbeitet um eine gute Basis für die erste komplette Saison in der FIA-GT zu schaffen. Der Aston Martin DBR9 wurde komplett zerlegt, wird total neu aufgebaut und auf den Letztstand gebracht. Auch ist mit Aston Martin vereinbart, dass wir alle Evolutionsteile sofort bekommen.“

Neues Team, neue Herausforderung

Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison sind also geschaffen. „Ja, das schon“, sagt Philipp, „aber man darf von uns zu Beginn der Saison sicher keine Wunderdinge erwarten. Denn ein neues Team braucht seine Zeit.“

Viel verspricht sich der in Lugano lebende Wiener von seinem neuen Partner: Der 29jährige Däne ist im GT-Sport kein unbeschriebenes Blatt, gewann 2007 die Australian GT Championship und konnte auch in Europa schon einige Male mit sehr guten Leistungen aufzeigen. Peter: „Ich habe bis jetzt nur Gutes über ihn gehört. Ein schneller Pilot, der uns bei der Verwirklichung unserer Ziele sicher behilflich sein wird.“

Die ersten Testfahrten sind für Anfang März geplant. „Und genau diese Testtage werden für uns sehr wichtig. Denn da kann sich das neue Team so richtig einspielen. Ganz wichtig wird aber auch sein, dass wir schnell die richtigen Abstimmungen beim Auto finden“, so Philipp.

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