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In Erinnerung an Herbert Breiteneder

Der 4.Lauf zum OÖ Autoslalom-Cup wird am Sonntag in Amstetten ausgetragen, er steht ganz im Zeichen des tödlich verunglückten Herbert Breiteneder.

Mit einem lachendem und einem weinenden Auge sehen Fahrer wie Fans dem vierten Lauf zum 22ten oberösterreichischen Autoslalom-Cup am 8.Juni in Amstetten entgegen. Mit Freude weil es dem HSV-Amstetten unter großer Mithilfe von Cup-Leiter Josef Peter Helm gelungen ist erstmals einen Autoslalom auszurichten und damit nach vielen Jahren Pause wieder eine solche Veranstaltung in die Gegend zu holen.

Wesentlich dazu beigetragen hat auch die Firma Mega-Baumax, die für das Rennen ihr Gelände zur Verfügung stellt. Traurig stimmt, dass der Slalom „In Memoriam Herbert Breiteneder“ veranstaltet werden muss. Der bei der Lavanttal-Rallye tödlich verunglückte ehemalige RallyeCross-Vizeeuropameister war nämlich eine der treibenden Kräfte hinter dem Projekt Autoslalom in Amstetten.

Sportlich gesehen darf man wieder einiges erwarten. In der Division 1 bläst alles zum Angriff auf den Dominator der bisherigen Saison Engelbert Salomon (IMSC-Ried). Salomon ist der einzige heuer noch ungeschlagenen Fahrer und man darf gespannt sein ob es seinen Konkurrenten auf dem unbekannten Terrain in Amstetten gelingt ihn vom obersten Treppchen zu schubsen. In der Cup-Zwischenwertung sind ihm Johann Forster (FHRT) und Willi Richter (MSC Laufen) am dichtesten auf den Fersen.

In der Division 2 dürfte es in der Tonart der ersten drei Rennen weitergehen, wo meist nur wenige Hundertstel den Kampf um den Sieg entscheiden. So verwundert es auch nicht weiter, dass die Top drei der aktuellen Gesamt-Zwischenwertung, Robert Aichlseder (R-Motorsport), Hermann Nachbauer (NH-Motorsport) und Gerhard Nell (Arbö Team Steyr) nur durch acht Zehntelpunkte getrennt sind.

Alles in allem betrachtet darf man sich also auf einen weiteren spannenden Slalomsonntag in dieser Saison freuen.

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OÖ Automobil-Slalom-Cup: Amstetten

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