MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Racing Days Fuglau

Taxi zum Podium

Das Team Stoklassa-Racing konnte bei den Racing Days einen beachtlichen Teamerfolg einfahren - außerdem aktiv für den guten Zweck.

Nicht weniger als 18 Nennungen gingen bei den Tourenwagen bis 2.000ccm beim Veranstalter ein. Nach den Qualifikationsläufen am Samstag, bei denen sich der erst 17-jährige Thomas Hametner mit seinem BMW 320i für den Start aus der ersten Reige qualifizieren konnte, ging es am Sonntag in die 3 Finalläufe über zwei mal 6 und einmal 8 Runden.

Das Finale konnte Robert Vogl für sich entscheiden, knapp vor Michael Albert auf Nissan Sunny GTI und Thomas Hametner. Das Team Stoklassa-Racing hat mit den Plätzen 2 und 3 einen beachtlichen Teamerfolg einfahren können, sehr zur Freude von Michael Stoklassa, der mit einem weinenden Auge dem Treiben zusah.

Er fungierte an diesem Wochenende als Race-Taxi und pilotierte neben Motorsportbegeisterten auch einen jungen Mann um den Nordring, der am Vortag eine Chemotherapie hinter sich brachte.

Gratulation an die Macher der Racing Days, die an einem einzigen Wochenende viele Bereiche des Motorsports und unzählige Gleichgesinnte auf den Nordring brachten und mit den Charity Drives auch Geld für den guten Zweck einspielen konnten. Wir hoffen auf ein Wiedersehen 2009!

News aus anderen Motorline-Channels:

Racing Days Fuglau

Weitere Artikel:

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Teamchef macht Druck

Die FIA muss endlich handeln!

McLaren-Teamchef Andrea Stella deutet an, dass der Unfall von Oliver Bearman in Suzuka vermeidbar gewesen wäre - Eine "einfache Lösung" gebe es jedoch nicht

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus

Teamchef Toto Wolff erteilt einem Wechsel von Max Verstappen zu Mercedes eine Absage - Auch Experte Ralf Schumacher sieht viele Gründe, die dagegen sprechen