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Verregnetes Wochenende für die KTM-Piloten

Beide Fahrer Teams Mähr standen am Sonntag nach dem Rennen mit leeren Händen da, dennoch zogen sie ein optimistisches Fazit.

Während der drei Tage auf der traditionsreichen Strecke in Donington hatten alle Fahrer mit teils sintflutartigen Regenschauern zu kämpfen, deshalb war es nicht einfach, das große Starterfeld von über 40 Fahrern für das anspruchsvolle 12 Runden Rennen in die Startaufstellung zu bekommen.

KTM-Fahrer Pauli Pekkanen zeigte im Qualifying eine solide Leistung und konnte sich auf Startplatz elf einreihen. Sein Teamkollege Rene Mähr startete das Rennen von Position 20. Beide Fahrer überstanden das Chaos in den ersten Kurven unbeschädigt.

Mähr startete brilliant, überholte Pekkanen und zeigte während den ersten Runden eine starke Leistung. Nach 4-5 Runden verlor der Österreicher dann leider jeglichen Grip am Hinterreifen.

Daraufhin war er gezwungen die Pace zu verringern, was zur Folge hatte, dass er wieder durch das Feld nach hinten durchgereicht wurde. Mähr musste seine RC8 bereits vor Rennende mit komplett ruiniertem Regen-Hinterreifen in die Box retten, der KTM-Pilot hatte mehr als alle anderen Fahrer mit durchdrehenden Reifen zu kämpfen.

Pekkanen hatte einen nicht ganz so guten Start, dennoch fand er schnell ins Rennen zurück und lag fünf Runden nach Rennbeginn auf einem vielversprechenden neunten Platz. Er hatte aber bereits zu Beginn des Rennens mit technischen Problemen zu kämpfen.

Diese wurden während des Rennens immer gravierender. Schließlich musste der Finne in der sechsten von zwölf Runden aufgeben und sein Motorrad am Streckenrand abstellen.

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Superstock 1000: Donington

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