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DTM-Test Dijon

Return of the Masters

Es wird ernst: mit einer dreitägigen Testsession läutete die DTM ihre Rennsaison 2009 ein, Mathias Lauda vielversprechend unterwegs.

Hier sehen Sie Bilder von den DTM-Testfahrten in Dijon-Prenois!

Die idyllisch-verwitterte ehemalige Formel-1-Strecke von Dijon-Prenois war der Schauplatz des offiziellen DTM-Tests, bei dem alle Fahrer der Saison 2009 teilnahmen.

Nettes Detail am Rande: Timo Scheider macht uns eine Freude, er fährt mit österreichischer Lizenz.

Es begann mit einem Lebenszeichen der „Gebrauchtwagen“: Oliver Jarvis im 2008er-Audi A4 von Phoenix Racing lag in beiden Sessions des 14. April vor Mike Rockenfeller im Rosberg-A4, ebenfalls Bj. 2008.

1:10,185 war Jarvis’ Tagesbestzeit, die schnellsten Mercedes-Piloten waren Jamie Green bzw. erfreulicherweise Mathias Lauda.

Am Mittwoch Vormittag zeigte Tom Kristensen endlich, wozu man Neuwagen baut; seine 1:10,235 lagen aber immer noch unter Jarvis’ bisheriger Bestmarke. Am Nachmittag knackte dann Timo Scheider die 1:10-Marke mit der Tagesbestzeit von 1:09,738.

Am Ende des zweiten Tages Tages war mit Scheider, Markus Winkelhock und Alex Premat eine Audi-Troika voran; als Vierter war Gary Paffett der flotteste der Mercedes-Truppe.

Am dritten und letzten Testtag kam dann das prophezeite Schlechtwetter; und im Regen konnten dann auch die Sternenkrieger Bestzeiten notieren. Paul di Resta blieb am Vormittag mit 1:20.888 ganze 0,062 Sekunden vor seinem Markenkollegen Bruno Spengler.

Als bester Audi schob sich der A4 von Mattias Ekström ins Bild. Die Protagonisten des Nachmittags hießen aber wieder di Resta und Spengler, wobei der Kanadier in den letzten Minuten dann noch die Oberhand über den Schotten behielt.

1:19,457 bedeuteten für Spengler einen Vorsprung 0,038 Sekunden auf di Resta. Mit Tom Kristensen war der schnellste der „Ringe“ auf Platz 3. Mathias Lauda war am ersten und zweiten Tag in Dijon unterwegs, fuhr insgesamt 173 Runden und belegte die Plätze 6 bzw. 9 in den inoffiziellen Tageswertungen.

Einen Crash gab es auch: gleich am ersten Tag legte Johann Seidlitz seinen Kolles-Audi A4 in die Leitplanken, damit war für den jungen Deutschen der Test auch gleich wieder zu Ende.

Jetzt geht es für die Teams direkt weiter zum heimlichen Höhepunkt des DTM-Jahres, der Saisonvorstellung in Düsseldorf am Wochenende.

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