MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Formel 1: News

Britischer GP weiterhin in Silverstone

BRDC-Präsident Damon Hill hat bestätigt, dass sich der Silverstone-Betreiber mit Bernie Ecclestone auf einen neuen Vertrag bis ins Jahr 2026 geeinigt hat.

Nun ist es offiziell: Der britische Grand Prix bleibt erhalten und wird auch weiterhin in Silverstone stattfinden. Das haben Damon Hill, der Präsident des Silverstone-Eigentümers BRDC und Silverstone-Geschäftsführer Richard Phillips am Montag bei einer Pressekonferenz bekanntgegeben.

Der BRDC und Formel-1-Boss Bernie Ecclestone haben sich nach wochenlangen Verhandlungen auf einen neuen 17-Jahres-Vertrag geeinigt. Ecclestone hatte das Tauziehen als langen und ermüdenden Unsinn bezeichnet und gedrängt, zu einer Einigung zu kommen, bevor die FIA am Mittwoch den Kalender für 2010 absegnet. Weltmeister Jenson Button zur Nachricht, dass der britische Grand Prix eine Zukunft hat: "Nicht nur für die britischen Fans toll, sondern für den gesamten Sport."

Eigentlich sollte der britische Grand Prix ab 2010 umziehen: Ecclestone hatte einen 17-Jahres-Vertrag mit Donington Park unterschrieben. Doch die dortigen Streckenbetreibern konnten das nötige Budget, um den Kurs für die Formel 1 umzubauen und um den Grand Prix austragen zu können, nicht aufbringen. Nun bleibt also Silverstone die Heimat des britischen Grand Prix, der zum nächsten Mal am 11. Juli 2010 auf dem Programm steht.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP der USA: Bericht

Kimi Antonelli gewinnt in Austin

P4 für Hamilton beim Grand Prix der USA, P8 für Russell: Kimi Antonelli hat nach seinem nächsten Sieg neun von zehn Fingern am WM-Pokal 2026

Abrechnung mit Marko & Jos

"Musste ständig Scheiße aufwischen"

Christian Horner rechnet in seiner Autobiografie mit Helmut Marko und Jos Verstappen ab - Ralf Schumacher kritisiert das scharf: "Man kartet nicht so nach"

Was FIA-Präsident verraten hat

Neue F1-Antriebe schon 2030?

Kommt der V8-Antrieb schneller zurück als gedacht? Der FIA-Präsident kündigt für 2030 eine neue Antriebsgeneration an, aber ein Nebensatz sorgt für Zweifel