MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Dacia Logan Cup: H'heim

Zeiner wieder Schnellster in Hockenheim

Am 18. Juni fanden im Team Pfister Racing Tests & Vorbereitungen für das bevorstehende ADAC Logan Cup Rennen in Hockenheim statt.

Bei diesem Rennen werden sich diesmal die drei Fahrer Marcus Zeiner (A), Carol Wittke (D) und Martins Lapins (Lit) das Cockpit teilen. Und genau in dieser Konstellation ging es an die Testfahrten, bei denen einmal mehr Marcus Zeiner der schnellste Fahrer der drei war.

Der Niederösterreicher kommt mit dem Kurs am Hockenheimring scheinbar sehr gut zu recht. Zeiner nach den Tests: "Der Kurs kommt mir sehr entgegen und ich fühle mich im Auto recht wohl, für das Rennen sollten wir alle drei gut gerüstet sein“!

Carol Wittke war unwesentlich langsamer als Zeiner, und auch Martins Lapins, der erstmals im Auto saß, war für seinen ersten Einsatz sehr schnell unterwegs. Somit kann das Rennen am 16.7.2009 kommen. Teamchef Andreas Pfister träumt schon vom ersten Podestplatz.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

DTM-Rennen Lausitzring: Hintergrund

Hochsommerlicher Motorsport & more mit vielen Highlights!

Der Auftritt der DTM auf der Rennstrecke unweit der polnische Grenze stand ganz im Zeichen hochsommerlicher Bedingungen. Ein Gewitter am Samstag und brütende Hitze am Sonntag hielten 58.000 Zuschauer nicht davon ab, von der hochgebauten Haupttribüne die Action auf weiten Teilen des Kurses live zu verfolgen.

Paukenschlag: Messfehler offiziell bekannt

Messfehler: FIA lässt Alpine-Antrag zu

Alpine hat im Kampf gegen die Monaco-Strafen den ersten Etappensieg erzielt: Der Antrag auf Überprüfung ist genehmigt - FOM gibt sogar schon eine Ungenauigkeit zu

Hyperpole 24h Le Mans 2026

Caddy-Bestzeit gestrichen - BMW auf Pole!

Jack Aitken verliert die Hyperpole bei den 24 Stunden von Le Mans 2026 wegen Boxenvergehen - LMDh in der Startaufstellung vorn - Aston-Pole in LMGT3

Vor dem Langstreckenklassiker

24h Le Mans 2026

Der Langstreckenklassiker – nominell zwei Mal rund um die Uhr – ist inzwischen weit mehr. Und auch keine Rennwoche, sondern eigentlich inzwischen zwei bis drei Wochen. Diese Spanne resultiert aus dem Aufwand, den die Teams und Hersteller rund um dieses Mega-Event betreiben.