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Race of Champions 2009

Ekström feiert dritten RoC-Sieg

Mattias Ekström konnte sich im Finale gegen Michael Schumacher klar durchsetzen – der DTM-Pilot feiert somit seinen dritten Gesamtsieg im RoC.

Michael Noir Trawniczek
Fotos: RoC

„Ich hatte ein Jahr mit ganz wenig Glück – doch heute habe ich Michael Schumacher schlagen können und das ist mehr als nur eine Wiedergutmachung“, jubelte DTM-Pilot Mattias Ekström nach dem Finale im chinesischen „Vogelnest“-Stadion in Peking. Ekström konnte das Race of Champions bereits in den Jahren 2006 und 2007 für sich entscheiden.

Schumacher wurde von Ekström sowohl auf dem RoC-Buggy als auch auf dem KTM X-Bow geschlagen. Doch der 40-jährige Rekordweltmeister nahm die Niederlage scheinbar gelassen: „Ich habe einen harten Kampf geliefert und befand mich auf einem guten Weg zum Gesamtsieg – doch da gab es einfach jemanden, der schneller war.“

Am Vortag konnte Schumacher gemeinsam mit Sebastian Vettel den „Nations Cup“ gewinnen – auf dem Weg ins Finale des RoC schlug der Deutsche David Coulthard, WTCC-Pilot Yvan Muller, Marcus Grönholm, Mikko Hirvonen und schließlich Sebastian Vettel. Der RBR-Pilot krachte gegen die Barrieren und kommentierte den Sieg von Schumacher danach mit einem Augenzwinkern: „Der alte Mann hat es wieder einmal geschafft.“

Ekström schlug auf seinem Weg ins Finale Andy Priaulx, Mick Doohan, Travis Pastrana, Tom Kristensen und den frisch gebackenen Formel 1-Weltmeister Jenson Button.

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