MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Ph. Peter: Wieder GT-Open, stärkeres Auto

Alles klar für 2010

Philipp Peter bleibt auch heuer in der GT Open, er wechselt aber als GT3-Champion in die Klasse der stärkeren GT2-Fahrzeuge.

Der GT3-Champion im International GT Open von 2009 vertraut weiter auf seinen polnischen Partner Michael Broniszewski, dem Schweizer Team Kessel Racing sowie einen Ferrari 430 – allerdings mit einem Unterschied: Man steigt eine Klasse höher und wird heuer in der GT2 an den Start gehen.

Philipp Peter: „Wir haben sich mit der Entscheidung bewusst lange Zeit gelassen, haben uns letztendlich für die GT Open entschieden weil wir überzeugt sind, dass diese Serie das beste Paket mit den attraktivsten Strecken bietet.“

Und die ersten Testfahrten in Barcelona (laut Bild unter äußerst unangenehmen Arbeitsbedingungen...! - d. Red.)haben die Entscheidung des in Lugano lebenden Wieners bekräftigt:

“Wir waren bei allen Sessions vorne dabei – obwohl ein Großteil unserer neuen Konkurrenten ebenfalls da waren, bei unserem Auto noch das letzte Upgrade fehlte, und wir dadurch noch nicht jene Motorleistung hatten, die möglich ist. Erfreulich war auch, dass Michael mit der Umstellung gut zurecht kommt. Er braucht zwar seine Zeit, arbeitet aber sehr intensiv an sich. Bis zum nächsten Test Ende März in Spa sollte unser Ferrari auf dem letzten Stand sein. Das wäre auch sehr wichtig, um für den Saisonstart Mitte April in Valenica noch wichtige Setup-Einstellungen vornehmen zu können.“

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

GP von Bahrain in Sepang: Qualifying

Verstappen vor Hamilton - Mercedes chancenlos

Red Bull ist beim Grand Prix von Bahrain wieder voll da: Max Verstappen auf Pole, Isack Hadjar auf Platz 3 - und dazwischen Lewis Hamilton in der ersten Startreihe

Franco Colapinto reißt sowohl Teamkollege Pierre Gasly als auch Weltmeister Lando Norris aus dem Rennen: So erklärt der Alpine-Pilot seinen "großen Fehler" in Baku

GP von Aserbaidschan: Qualifying

Nach Antonelli-Crash: Russell holt Baku-Pole

Während Max Verstappen und Kimi Antonelli auslassen, nutzt George Russell im Qualifying zum Grand Prix von Aserbaidschan 2026 die Gunst der Stunde

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

"Verstehe nicht, was sie wollen"

Maverick Vinales rechnet mit KTM ab

Maverick Vinales ist zurück, doch vor seinem Comeback in Motegi beschäftigt ihn nicht nur seine verletzte Schulter, sondern vor allem das Zerwürfnis mit KTM