MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
VLN Nürburgring

Erich Trinkl auf Platz 3 in der Klasse V4

Erich Trinkl war auch beim sechsten VLN-Lauf wieder im Team Peeters mit einem seriennahen BMW 325i E90 in der Klasse V4 am Start.

Bilder: BRfoto Dirk Reiter

Das Training am Samstag verlief nicht ganz zufriedenstellend und man konnte den BMW 325i „nur“ auf die Startposition fünf in der hart umkämpften Klasse V4 mit einer Zeit von 10:10.380 stellen. Hätte man eine Runde mehr fahren können, wäre ein Platz unter den ersten Drei machbar gewesen!

Beim Rennen fuhr den ersten Turn der Teamchef Marc Peeters, er konnte das Fahrzeug nach dem ersten drittel dann auf Rang sieben an Erich Trinkl übergeben.

Trinkl fuhr ein hartes Rennen mit sehr vielen Zweikämpfen die mit dem nötigen Einsatz und konnte Position um Position aufholen und seine Gegner überholen, dies ging bis auf den zweiten Klassenrang nach vorne. In diesem Turn fuhr der Zillertaler absolute Topzeiten, welche bei den Gegnern für Anerkennung und zum Teil auch zum Kopfschütteln führte!!

Den Schlussturn übernahm Martin Müller, er konnte noch den hervorragenden dritten Klassenrang nach Hause fahren. Nur knapp 5 Minuten hinter dem Klassensiegern und 3 Minuten hinter Platz zwei, ein tolles Ergebnis. Was wäre für das Team Peeters drinnen gewesen wenn man die eine oder andere Position besser gestartet wäre?

Trinkl Erich wird beim nächsten Lauf aus privaten Gründen nicht am Start gehen können, freut sich aber auf die nächste Herausforderung in der „Grünen Hölle“!!

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Traurige Nachrichten aus den USA: Der zweimalige NASCAR-Champion Kyle Busch ist am Donnerstag im Alter von 41 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben

MotoGP Le Mans 2026: Bericht

Jorge Martin besiegt Marco Bezzecchi

Aprilia-Festspiele in Frankreich: Jorge Martin setzt sich gegen Marco Bezzecchi durch und feiert seinen ersten GP-Sieg mit der RS-GP - Ai Ogura erstmals auf dem Podium

Keine umklappenden Flügel

FIA streicht für Monaco aktive Aerodynamik

Die FIA hat beim Formel-1-Rennen in Monaco keine Zonen für den Straightline-Modus vorgesehen, weshalb es in Monte Carlo keine umklappenden Flügel geben wird

Max Verstappen bekommt bei seinem Debüt die ganze Härte der 24h Nürburgring zu spüren: Eine defekte Antriebswelle kostet dreieinhalb Stunden vor Ende den Sieg