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Forstenlechner trotz starker Rundenzeiten out

Der 17-jährige Kleinreiflinger sorgte beim Rallycross Staatsmeisterschaftslauf im Melk wieder für spektakuläre Rallycross-Einlagen.

Manuel Forstenlechner konnte auch am Wachauring ein gutes Rallycross zeigen. Der Kleinreiflinger, der mit 17 Jahren aufgrund einer OSK Lizenz in der Rallycross Staatsmeisterschaft startberechtigt ist, machte beim Rallycross in Melk erneut durch schnelle Rundenzeiten auf sich aufmerksam.

Damit unterstrich er seinen Aufwärtstrend. Ein Überhitzen des Motors stoppte aber schließlich den grandiosen Sturmlauf des Youngsters. Für den Mechaniker-Lehrling lief es sehr gut, bis auf Platz 9 kam der Sohn des Ex-Staatsmeisters in der Gesamtwertung nach vorne und konnte sich lange in den Top-Ten behaupten.

Nach dem Sieg im Vorlauf und weiteren Top-Platzierungen bei den nächsten Ausscheidungsrunden überhitzte leider auf dem Weg ins B-Finale der Motor im VW Golf GTI von Forstenlechner. Ein Temperaturanstieg auf bis zu 140 Grad Celsius, hatte das Überhitzen des Motors zur Folge.

Manuel Forstenlechner nach dem Rennen: „Es lief für mich an diesem Wochenende von Anfang an gut. Ich konnte mich in den Vorläufen immer steigern und wurde auch schneller. Leider überhitzte der Motor, auf dem Weg ins B-Finale.“ - Für den Rallycross Rookie bleiben nur 14 Tage Zeit, für Reparaturen und die nächsten Vorbereitungen. Dann startet Forstenlechner beim Rallycross Finale in Horn auf dem traditionellen Nordring in Fuglau.

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