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Formel 1: News

Kubica Ende September wieder im Simulator

Robert Kubica wird Ende August ein weiteres Mal operiert – danach jedoch soll seine Genesung voranschreiten, ein Simulator-Test ist geplant.

Robert Kubica wird voraussichtlich Ende September zum ersten Mal seit seinem Unfall bei der Rallye Ronde di Andorra im Februar wieder im Formel-1-Simulator des Renault-Teams Platz nehmen.

Der 26-Jährige steht laut Informationen von Autosport unmittelbar vor einer weiteren Operation an seinem rechten Ellbogen. Danach - es wäre die insgesamt achte OP seit dem Unfall - soll die Bewegungsfreiheit des bislang steifen Arms wieder hergestellt sein.

"Wenn ich mir die Fortschritte ansehe, die Robert in sechs Monaten gemacht hat, bin ich zuversichtlich, dass er bald in einen Simulator steigen könnte", sagte Kubicas behandelnder Arzt Dr. Riccardo Ceccarelli. Womöglich werde der Ellbogen zunächst geschient, was aber als reine Vorsichtsmaßnahme zu werten sei. Einem Simulatortest stünde dadurch jedenfalls nichts im Wege, meint Ceccarelli.

Gerard Lopez, Chef der Genii-Investmentgruppe, die das Renault-Team besitzt, dämpft allerdings die Hoffnungen, dass Kubica schon bald sein Comeback in der Formel 1 gegen könnte. "Wenn es einer schaffen kann, dann er. Doch leider ist es nicht Roberts erster großer Unfall", sagte Lopez gegenüber 'espnf1.com'.

An der mentalen Stärke des Polen gebe es keine Zweifel, doch derzeit sei immer noch nicht absehbar, wie lange der physische Heilungsverlauf dauern werde.

"Hoffentlich werden wir ihn wieder in einem Formel-1-Auto sehen, auch wenn ich nicht davon ausgehe, dass dies noch in dieser Saison passieren wird", meinte Lopez.

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