MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Motorsport: News

Rasender Teamchef & rasender TV-Doktor

Felbermayr-Proton startet in der WEC mit dem Trio Ried, Roda und Ruberti. In Le Mans steigt zudem „Grey’s Anatomy“-Chirurg Patrick Dempsey in den Porsche.

Das Team Felbermayr-Proton wird auch heuer wieder in der FIA World Endurance Championship (WEC) dabei sein. In der Klasse GTE-Am wird ein Porsche 911 GT3 RSR mit Teamchef Christian Ried (D), Gianluca Roda (I) und Paolo Ruberti (I) eingesetzt.

Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans kommt ein zweites Fahrzeug mit der Bewerbung von Dempsey Racing-Proton und den Fahrern Patrick Dempsey (USA), Joe Foster (USA) sowie Michael Avenatti (USA) zum Einsatz. Dies wurde durch die heute vom ACO veröffentlichte Nennliste für WEC und Le Mans bekanntgegeben.

Teamchef Christian Ried: „Ich freue mich, dass wir zusammen mit unseren Partnern Felbermayr, Remus und Porsche erneut einen Porsche 911 GT3 RSR in der WEC einsetzen können. Dass wir in Le Mans zusätzlich noch ein zweites Auto betreuen werden, rundet das internationale Programm ab."

"Nach dem zweiten Platz in der Klasse GTE-Am und dem dritten in der GTE-Pro im Premierenjahr 2012 in den Teamwertungen und dem Gewinn der Fahrermeisterschaft in der GTE-Am der FIA World Endurance Championship hängen heuer die Trauben sehr hoch. Ich bin aber überzeugt, dass wir auch in diesem Jahr wieder gut dabei sind und hoffen besonders in Le Mans auf etwas mehr Rennglück als im letzten Jahr.“

Die Rennsaison beginnt in Europa mit dem ersten Lauf in Silverstone (GB) und wird in Spa (B) und bei den 24 Stunden von Le Mans fortgesetzt. Dann begibt sich der Tross auf die Reise nach Sao Paulo (BRA), Austin (USA), Fuji (JPN) und Shanghai (CHN), bevor in Bahrain das Saisonfinale ausgetragen werden wird.

Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auch in diesem Jahr wieder bei den 24 Stunden von Le Mans, das Felbermayr-Proton 2010 mit Lieb/Lietz in der Klasse GTE-Pro gewinnen konnte.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

F1-Boss kontert Kritik

"Niemanden interessiert es!"

Sollte die Formel 1 in der TV-Übertragung darüber informieren, wenn bei einem Auto die Batterie leer ist? - Stefano Domenicali will neue Fans der Serie nicht überfordern

Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.

Die Formel 1 fährt im Oktober ein zusätzliches Rennen in Malaysia, um den Ausfall von Bahrain im Frühjahr zu kompensieren - Tripleheader mit Baku und Singapur

"Vieles zu kompliziert"

Formel-1-Teamchef schlägt Alarm!

Die Formel 1 ist technisch komplexer denn je: Haas-Teamchef Ayao Komatsu fordert mehr Kontrolle für die Fahrer und mehr Verständlichkeit für die Zuschauer