MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
FIA GT: Navarra

Grasser-Lambo auf Platz drei

Das Team rund um Sebastien Loeb konnte nach einem starken Startsint das Qualifying-Rennen in Navarra gewinnen. Grasser-Lamborghini auf Platz drei.

Ein Raketenstart von Teamkollege Alvaro Parente bescherte dem ehemaligen Rallye-Superstar Sebastien Loeb heute im spanischen Navarra den nächsten Sieg in einem Qualifying-Rennen der FIA-GT-Serie. Das McLaren-Duo gewann vor Frank Stippler und Edward Sandström im WRT-Audi und Gerhard Tweraser und Hari Proczyk im GTR-Lamborghini.

Den Grundstein legte Parente, Vierter des Qualifyings, einmal mehr mit einem überragenden Start auf nasser Fahrbahn, sodass er schon aus der ersten Kurve als Führender herauskam. Auf Regenreifen fuhr er ungefährdet bis zum Boxenstopp, und Teamkollege Loeb machte auch im zweiten Rennabschnitt alles richtig.

Den zweiten Platz machten die beiden WRT-Audis unter sich aus. Entscheidend war letztendlich, dass Sandström/Stippler auch nach dem Boxenstopp auf Regenreifen blieben, während Stephane Ortelli und Laurens Vanthoor das Risiko eingingen und auf Slicks wechselten - was sie letztendlich auf den siebten Platz zurückwarf.

Polesetter Marc Basseng traute sich mit dem Reiter-Lamborghini sogar auf Slicks zu starten, was aber völlig in die Hose ging: Schon nach der ersten Runde lag er auf dem letzten Platz. Dafür setzten sich zwei Österreicher umso besser in Szene: Gerhard Tweraser, der bei seinem ersten Auftritt in der FIA-GT-Serie überzeugen konnte, und Andreas Zuber.

Tweraser übernahm beim Boxenstopp als Achter, war jedoch über weite Strecken schnellster Mann auf dem Kurs und fuhr so noch auf das Podium. Auch Zuber und sein Loeb-McLaren-Teamkollege Mike Parisy legten eine tolle Aufholjagd vom 18. auf den fünften Platz hin.

Ähnliche Themen:

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA GT: Navarra

Weitere Artikel:

Premiere auf dem Salzburgring

Neues Terrain für das ADAC GT Masters

Nach der Sommerpause des ADAC GT Masters steht das zweite Auslandsgastspiel auf dem Programm - mit einer ganz besonderen Premiere: auf dem Salzburgring.

Wer fährt 2026 neben Max Verstappen? Ein Ex-Red-Bull-Fahrer findet deutliche Worte über Yuki Tsunoda - und warnt vor einem frühen Aufstieg von Isack Hadjar

MotoGP Balaton 2025

Marc Marquez dominiert weiter

Auch in Ungarn gewinnt Marc Marquez den Sprint und den Grand Prix und ist eine Klasse für sich - Pedro Acosta (KTM) und Marco Bezzecchi (Aprilia) auf dem Podest

FIA-Technikchef Nikolas Tombazis erklärt, warum die Formel 1 ab 2026 zunächst langsamer wird - und weshalb das kein Problem für Fahrer und Fans ist